aktuell

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 19.00
Wien (A)
, Österreichische Gesellschaft für Literatur
Thanksgiving für ein Habitat – W. H. Auden in Kirchstetten
Präsentation des Buches durch Helmut Neundlinger, den Anglisten Timo Frühwirth und die Übersetzerin und Lyrikerin Uljana Wolf.

Musikalische Gestaltung: Bertl Mütter

http://www.literaturedition-noe.at/images/buecher/2018/thanksgiving-gross.jpg

Im hintersten Winkel der Wienerwaldgemeinde Kirchstetten findet sich ein Gedächtnisort der Weltliteratur. Bewohnt und besungen wurde er vom Fast-Nobelpreisträger, Jahrhundertdichter und bekennenden Pantoffelträger W. H. Auden (1907–73). Auch wenn er ›nur‹ die letzten 15 Sommer seines Lebens in dem abgeschiedenen Häuschen mit der malerischen Adresse Hinterholz 6 verbrachte, entwickelte sich das Gebäude zu einer Art Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. Seit vielen Jahren fungiert die im ehemaligen Arbeitszimmer und dem angrenzenden Dachgeschoß eingerichtete und 2015 runderneuerte Gedenkstätte als Pilgerstätte für Auden-Fans aus der nahen und fernen Welt.

Die vorliegende Publikation hebt an mit einer Neuübersetzung des Zyklus ›Thanksgiving for a Habitat‹ (1965), in dem Auden jedem Raum seines Hauses ein Gedicht gewidmet hat. Für die Übertragung konnte mit Uljana Wolf eine der renommiertesten Dichterinnen und Übersetzerinnen der deutschsprachigen Literaturszene gewonnen werden.

Darüber hinaus versammelt der Band Beiträge, die sich mit Audens Beziehung zum Haus, zur Land und Leuten in Kirchstetten und Wien auseinandersetzen. Entstanden ist ein Kaleidoskop von Reflexionen über einen freundlichen Außenseiter, der sich zu Lebzeiten durchaus als Kirchstettner fühlte und doch zur Bevölkerung weitgehend auf Distanz blieb.

Die junge Wiener Fotografin Carmen Auer hat die Spuren und Zeichen des Dichters in den vier Wänden seiner Wahlheimat für den Band in einem beeindruckenden Foto-Essay festgehalten.

(Bewerbung des Bandes auf literaturedition-noe.at)

Es ist eine besondere Freude, diesmal auch Uljana Wolf in unserer Mitte zu wissen. Ich bin gespannt auf ihren Werkstattbericht von der – kongenialen! – Übersetzung der Lyrik Audens, für die sie meine uneingeschränkte Bewunderung hat:

»I have no gun, but I can spit.«
»Ich schieße nicht, doch meine Spucke ätzt.«

W. H. Auden, übersetzt von Uljana Wolf

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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19.30
Klagenfurt (A)
, Konse (Konzerthaus, Neuer Saal)
»Journey Towards Silence«
Eine atlantische Begegnung aus dem Ohrenwinkel
mit Florian Berner, Violoncello, und Bertl Mütter, Posaune
Musik von und nach Bach, Schubert, Ligeti, Sculthorpe, Solima und Mütter

Stapellauf-Konzert zum Festival de Música dos Açores (November 2018)

http://www.albanbergensemblewien.com/uploads/9/8/5/8/9858735/published/dsc-0132.jpeg?1519676480https://www.muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/bertl/180425_CZ27243_500px.jpg

Sie kennen sich aus den Augenwinkeln, als Musiker, die sich über die Jahre ein recht persönliches Profil erspielt haben. Da ihr erstes gemeinsames, das Stapellaufpodium, in der Stadt Gert Jonkes steht, führen wir hiermit den Begriff Ohrenwinkel ein. Die wenden die beiden nämlich einander zu, staunend vor der Exzellenz des Anderen.

Das musikalische Hören beginnt in der völligen Stille, und die scheint heutzutage schwieriger zu ertragen als das Gebrüll der Welt jenseits aller Schmerzgrenzen. Berner und Mütter neigen dieser Stille, dem Schweigen zu. Es könnte also das in Klagenfurt erstmals präsentierte Programm ein pazifisches heißen. Da es die beiden bald aber buchstäblich mitten im Atlantik spielen, nennen sie es eine atlantische Begegnung.

Wohnt doch jeder Stille mächtigste Aufwühlung inne.

Lendkanal

Der Kanal

die Böschung

und das Gras auf der Böschung

Die Spiegelung der Böschung im Kanal und

die Spiegelung des Grases 

auf der Böschung im Kanal

Die dreifache Bewegung des Grases:

erstens die Bewegung des Grases im Wind

zweitens die Spiegelung dieser Bewegung des Grases im Wasser

und

drittens die Bewegung der Spiegelung dieser Bewegung des Grases

auf den Wellen hinterm vorübergleitenden Motorboot

Der Mann hinterm Lenkrad schaut aus

wie ein berühmter Kapitän

Er nimmt sich den Münzteller vom Kopf

und winkt zurück.*


Unser Stapellauf erfolgt unweit des Lendkanals. Dann nehmen wir Kurs, westwärts.


((Programm: Siehe November 2018))

____________________
*Gert Jonke, in: Alle Gedichte. Jung und Jung, 2010 (S. 14).

Kurzbios (wie sie zur Veröffentlichung freigegeben wurden)

Florian Berner (*1973, Wien) studierte an der Wiener Musikuniversität bei Angelica May und dem Alban Berg Quartett sowie bei Mario Brunello in Italien. Er gründete 1993 das Hugo Wolf Quartett und ist mit diesem Ensemble seit über zwei Jahrzehnten in allen Musikzentren der Welt zu Gast. Ausgedehnte Konzertreisen führen ihn durch ganz Europa, nach Asien, Süd- und Nordamerika, die Carnegie Hall NY, Cité des Arts, Paris, Berliner Philharmonie, Kammermusikfest Lockenhaus etc. Berner war »Rising Star 1998«, Preisträger des »Sonderpreises der Wiener Philharmoniker« und des »Europäischen Kammermusikpreises«. Zahlreiche CD Aufnahmen erschienen bei VMS, cpo, CamJazz, Gramola und Extraplatte.
2016 war er Mitbegründer das Alban Berg Ensemble Wien, das einen eigenen Konzertzyklus im Wiener Musikverein präsentiert und in Ossiach das Festival BERGfrühling ins Leben gerufen hat.
Florian Berner hält Meisterkurse an zahlreichen amerikanischen Universitäten, war Dozent für das Simon Bolivar Youth Orchestra, für ((superar)), das Norwegische Jugendsymphonieorchester, die Ötztaler Kulturwochen, Verona Summer Festival uvm. Seit 2013 ist er Professor am Landeskonservatorium Klagenfurt.

Bertl Mütter (*1965, Steyr) gilt heute als der große österreichische Posaunenindividualist. Man könnte sein Spielen ein Hörbarmachen durch die Posaune nennen: Mit bannender Präsenz erkundet er Musik, die ihn besonders berührt, sei das nun Schubert, Mahler oder entfernteren Traditionen entstammendes. Außerdem lädt der promovierte Doctor artium in seine Schule des Staunens, u.a. ins Wiener Konzerthaus. Als Komponist ersinnt er gerne Musiklaboratorien, 2016 etwa bei Musiktheatertagen Wien mit OPERAN! Übers Entkommen sein erstes dezidiertes Musiktheaterwerk – Utoperan! folgt 2019. Seit eineinhalb Jahrzehnten leitet Mütter den Improvisationskurs Spielen! beim Musikforum Viktring-Klagenfurt. Bertl Mütter lebt als freischaffender Musiker, Komponist und Schriftsteller in Wien, Steyr und unterwegs. Seine exklusive Schagerl-Posaune ist das Muthorn-s.
Nachtrag aus der distanzierten Nähe: Im offiziellen Nachruf der Kunstuni Graz schrieb man: »Zu Erich Kleinschusters zahlreichen erfolgreichen Studierenden zählen u.a. Wolfgang (sic!) Muthspiel, Bertl Mütter oder Andreas Mittermayer.« – Bitte, die müssen das wissen!

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Sonntag, 28. Oktober – Samstag, 24. November 2018
Wien (A)
, Konzerthaus, vor dem kalten Lager bzw. vor dem Arztzimmer
Wien Modern 31

http://wienmodern.at/CustomImages/2162_750_Sujet_neu.png?w=500

Bertl Mütter, Unsicherheitsbeauftragter

Verborgen in einem Kabäuschen im Konzerthaus erwartet Sie unser Unsicherheitsbeauftragter: Wie steht es um Ihre (unser aller?) Sicherheit? Verfügen Sie über ausreichend persönliche Unsicherheit, um – wenig wankend nur – durch unsere sosehr auf Sicherheit erpichte Welt zu wandeln? Mit seinem Muthorn gibt Ihnen Bertl Mütter persönlich für Sie erzeugte Klänge mit auf den Weg, zur Bestärkung oder Verunsicherung – ganz wie Sie wünschen!

Zudem wird, wenn nichts dazwischenkommt, der Unsicherheitsbeauftragte an drei gesonderten Terminen ausgewählte Aspekte von Unsicherheit (irrtümlich; panisch; ausgesetzt) einem größeren Kreis darlegen.

https://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/990830_bm_labil_dw.jpg

Hat man mich also als Dapertutto gecastet. Streng auftragsgemäß ist keinesfalls gesichert, was dabei herauskommen wird. Je nach beigeordnetem Veranstaltungsort (Großer Saal/Mozart-Saal) wird man mich in meinem wackelichten Kabäuschen entweder im Bereich Feststiege links – Vor dem kalten Lager oder beim Foyer Mozart-Saal rechts – Vor dem Arztzimmer auffinden können. Mit diesen Spielorten bin ich vermutlich die Person, die an den unterschiedlichsten Orten im Wiener Konzerthaus aufgetreten ist: Großer Saal, Mozart-Saal, Schubert-Saal, Berio-Saal, Schönberg-Saal, Wotruba-Salon, Foyer Erdgeschoss, Foyer Schubert-Saal, Foyer Mozart-Saal, Feststiege, Vor dem kalten Lager, Vor dem Arztzimmer. (Wohl ein undotierter Titel ohne Mittel.)

Meine Beauftragtentätigkeit ist dergestalt, dass ich im Umfeld fast sämtlicher im Konzerthaus geplanten Veranstaltungen des Festivals Wien Modern dem p.t. publico in fünfminütigen Slots für Einzelkonsultationen zur Verfügung (nicht jedoch, keinesfalls: zu Willen!) bin. Die Buchung erfolgt unkompliziert im Haus, am Tag der Veranstaltung.

Die Darlegung ausgewählter Aspekte von Unsicherheit findet statt wie folgend:

Sonntag, 28. Oktober 2018, 12.45–12.55
Konzerthaus, Schönberg-Saal
»irrtümlich«

(zum Konzert der Wiener Philharmoniker)

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 20.15–20.25
Konzerthaus, Wotruba-Salon
»panisch«
(zum Konzert der Wiener Symphoniker »Panic«)

Donnerstag, 22. November 2018, 20.15–20.25
Konzerthaus, Wotruba-Salon
»ausgesetzt«
(zum Konzert des RSO »Der Prozess«)

_________________________

Nachgestellt die Ohrwaschl-Kolumne des sehr geschätzten Guido Tartarotti aus dem Kurier vom 3. Juli 2018:

Wir und die Schafe 

Sind wir jetzt das drittsicherste Land der Welt – oder doch nicht?

Die sichersten und friedlichsten Länder der Welt sind laut Ranking des »Institute For Economics And Peace« Island (abgelegene Insel im Norden, zu kalt für Aggressionen, bewohnt nur von Schafen) und Neuseeland (abgelegene Insel im Süden, Aggressionen werden beim Rugby abgebaut, bewohnt nur von Schafen).

Österreich liegt laut dieser Studie (bewertet werden die Kosten, welche für bzw. durch Militär, Sicherheit, Terrorismus und Kriminalität anfallen) auf Platz 3. Wir (irgendwie sind wir ja auch eine Insel, eine der Seligen) leben also im drittsichersten Land der Welt, und das ohne Eismeer in der Nähe.

Interessanterweise brach darüber keine Freude aus. In sozialen Medien und Diskussions-Foren wurde die Untersuchung sofort angezweifelt (entweder ist sie falsch oder sie existiert gar nicht). Erbittert und wütend kämpfen seither viele um ihr Recht, sich unsicher zu fühlen.

Der große Psychologe Paul Watzlawick hätte seine Freude gehabt: Es zählt nicht das, was ist, sondern das, was man glauben will. Sicherheit ist subjektiv.

https://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2013/haindlkaresel.jpg

(Esel oder Schafe: Es macht keinen Unterschied, vermutlich.)

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Bevor mir Wien allzu modern zu modern beginnt, zwischendurch…

Donnerstag, 15. – Sonntag, 18. November 2018
Ilhas dos Açores (P), Festival de Música dos Açores
»Journey Towards Silence«
developed & presented by
Florian Berner, cello & Bertl Mütter, trombone

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5a/Azores-map.png/1920px-Azores-map.png

In »Journey Towards Silence«, two eminent musicians are meeting and interfering far beyond any daily concert routine. Their instruments, the cello and the trombone, use to carry similar roles within their families but nevertheless are seldomly played together in the pureness of their warm sounds. Plus, Florian Berner and Bertl Mütter are considerable individualists, open to new experiences and even surprises, too.

Listening to solo music brings us as closely as considerable towards the emergence of a piece of art: The actual player somehow represents the inner occurencies of inspiration and brings it all down to earth, to the ears. Furthermore, an improvising musician is not merely re-enacting music one might already be familiar with but is providing insight directly into the alchemistic process of creating art at first (and only) take.

Not only is »Journey Towards Silence« a double concerto program for trombone and cello, but this unique artistic event may be called a meta-concerto. Especially developed for the Festival de Música dos Açores, the amazing Austrian Soloists Florian Berner (cello) and Bertl Mütter (trombone) are presenting their music not one after the other but interlacing and, finally, even interacting: When Florian and Bertl are performing they become each other’s first listeners—which means far more than it may seem at first sight, since music is firstly derived from devoted listening. The audience has the unique chance to be part of this very intimate creation. The music played—composed by, recomposed and improvised after Bach, Schubert, Ligeti and Mahler (among others)—belongs to the deepest and most personal soundings ever perceived.

»Inner Silence« may be a main topic which the artists will try to pursue, silence amidst all that noise in the world. The Açores, situated between two very noisy zones on the globe, may turn out to be the perfect archipelago for achieving paths back to things of real importance. Thus, »Journey Towards Silence« by Berner/Mütter may be considered as an invitation to wind down and recharge your batteries.

And, of course, life is the greatest, most outrageous journey!

(mission statement)

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The program

Bertl Mütter (*1965)
     01 Gutenacht S:W:M from Schubert:Winterreise:Mütter (2001)
György Ligeti (1923–2006)
     Dialogo from Sonata for Violoncello solo (1948/53)    
Bertl Mütter
     02 Wetterfahne S:W:M
     03 Gefrornetraenen S:W:M
     04 Erstarrung S:W:M
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
     Suite No. 2 in d-minor for Violoncello Solo, BWV 1008 (1720)
Bertl Mütter
     09 Irrlicht S:W:M
     10 Rast S:W:M
Giovanni Solima (*1962)
     Lamentatio for Violoncello Solo (1998)
Bertl Mütter
     11 Fruehlingstraum S:W:M
Peter Sculthorpe (1929–2014)

     Requiem for Cello Alone (1979)
Bertl Mütter
     invenzione d’entro il vento (2004)
Peter Sculthorpe
     Requiem for Cello alone (Reprise)
Bertl Mütter
     20 Wegweiser S:W:M
Johann Sebastian Bach
     Sarabande from Suite No. 5 in c-minor for Violoncello Solo, BWV 1011 (1720)
Bertl Mütter
     24 Leiermann S:W:M
Bertl Mütter
     Silence. J’entends mon oreille – for Trombone & Violoncello (2018; Estreia)
Johann Sebastian Bach
     Ich ruf’ zu dir, Herr Jesu Christ from Orgelbüchlein, BWV 639 (1720)

Encore: Grigor Narekatsi (951-1003)
     Havun Havun (Armenian, 10th century)

Other works & improvisations to be performed spontaneously à discrétion.

Duration: ca. 75-80’ (1 Set, no intermission)

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The Artists

http://www.albanbergensemblewien.com/uploads/9/8/5/8/9858735/published/dsc-0132.jpeg?1519676480

Florian Berner (*1973, Vienna/Austria) is one of the leading cello players of his generation. As founding member of the Hugo Wolf Quartett (1993) and the Alban Berg Ensemble (2016) he has toured all around the globe, gives high end master classes and, since 2013, is cello-professor at Klagenfurt Conservatory. Florian’s instrument is a Nicolò Gagliano, Napoli 1819.

https://www.muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/bertl/180425_CZ27243_500px.jpg

Bertl Mütter (*1965, Steyr/Austria) may be called the great Austrian trombone individualist. Coming from a jazz background he transforms any music appealing to him into a very personal language. He is also spezialized in appearing at uncommon places and extraordinary acoustic environments. As first-ever graduate Bertl holds a Dr.art. degree from the Graz Music University (2013) and is a Schagerl endorser, his actual trombone the Muthorn-s, Mank 2002/17.

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So kann’s gehen. Man geht zur Haindlkarhütte und kommt ins Reden. Und reist auf die Azoren um dort auf drei Inseln eine neue künstlerische Begegnung zu zelebrieren. (Beim Wort »zelebrieren« hat sich der Schreiber dieser Zeilen vertippt und stattdessen »telebrieren« geschrieben; wie treffend!)

Nach unserer ersten (zielgerichteten – man kannte sich natürlich) Begegnung darf ich sagen:

»Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.«

Dieses allzustrapazierte Zitat ist hier bitteschön nämlich schon zulässig: Wird ja auch via Lissabon in den Westen geflogen.

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meanwhile…

  
Ich kenne meinen Weg so wie der Bach den seinen.
Jules Renard

Es gibt vieles zu tun, und manches passiert halt nicht im gleißenden Licht der Öffentlichkeit: Künstlerische Arbeit mit Studierenden an unseren Musikuniversitäten, Recherchen aller Art, das Componîrn und Concipîrn allerleier Werke und dramaturgischer Abläufe nachgerade utoperantischen Ausmaßes, Ertragen beigeordneter Demütigungsrituale seitens öffentlicher Fördergeber; tatsächlich Wichtiges wie Liebes- und Freundschaftsdienste, sowie runde und eckige Geburtstage, Jahrestage, …

Wenn weitere öffentliche Veranstaltungen im Anflug sind (sie sind es, u.a. in Wien, Innsbruck, Salzburg … und unweit Atlantis – ungelogen!) …

… werde ich hier davon zu berichten wissen, zumindest vier Wochen im Voraus (außer, ich erfahr’s erst kurzfristiger – soll mir auch recht sein).

Fruchtbare Momente gibt es etliche, darf ich versichern.

Versprochen.

(Gewisse Versprechen gibt man sich selber sogut alswie der Welt.)


PS: Sie können mich aber gerne auch kontaktieren, und ich liefere Ihnen Töne, unerhörte Töne – und mehr als das!
(Wobei sich das mehr selbstredend als rein qualitativ versteht.)

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