aktuell

Freitag, 3. Mai 2019, 18.00
Fels am Wagram (A)
, Weingut Wimmer-Czerny
WeinKult 18

https://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2018/180504weinkult.jpg
2018: vlnr: Tomáš Novák, Melissa Coleman, Elias Hirschl, Matthias Loibner, Bertl Mütter. Foto: Heinz-Peter Linshalm

David Schalko, Sprachliches

Wolfgang Puschnig, Saxophon, Flöte
Christoph Cech
, Wurlitzer, Schlagzeug
Sascha Lackner, Kontrabass
Bertl Mütter, Posaune; Intendanz & Conferanz

Hans Czerny, Eröffnungsredner

http://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2012/12weinkult11_1.jpg

Beim WeinKult ist, wie bei unserem Wein, das Beständige am literarisch-musikalischen Programm (der -Kult zum Wein-) dessen stetiger Wandel. Gelingt es unserem Hofintendanten Bertl Mütter jedes Mal, dass neben langjährigen Freunden immer wieder auch neue Künstler zu uns finden, so kommen heuer zwei, bei denen wir uns selbst fragen, warum sie nicht schon längst bei uns zu Gast waren. Ihre Kurzvorstellung hier rahmt das Line-Up der 18. WeinKult-Edition ein:

https://puschnig.com/media/fotogallery/photo_0_gr.jpg

Sagt man in Österreich Saxophon, so fällt einem zuallererst Wolfgang Puschnig ein: Heuer kommt der so vielseitige und erfreulich melodienselige Erzmusikant, und auch seine Flöte hat er dabei.

Mit unvergleichlicher Grandezza wird wieder einmal Sascha Lackner bei uns seinen Kontrabass zupfen und streichen. Nach einer unfreiwilligen Pause im Vorjahr beehrt uns Christoph Cech, inzwischen (auch) oberösterreichischer Landeskulturpreisträger, abermals am historischen Wurlitzer samt Schlagzeug. Alles in allem dräut also druckvoll-subtiles Spielen, welches gerne auch unser – längst pragmatisierter – Bertl Mütter (die Hofintendanz ist des Freiberuflers einzig fixes Amt) mit seinem Schagerl Mut!horn-s für sich reklamieren will. – Wir werden hören und sehen!

Den Rahmen schließend kommen wir zum zweiten Nochnichtdagewesenen, dem unermesslich kreativen David Schalko, der das literarische Freispiel – wenn es sich ergibt, im Infight mit den Musikanten – aufnimmt: Auch das wird so noch nicht da gewesen sein.

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Samstag, 18. Mai 2019, 18.00
Fels am Wagram (A)
, Weingut Wimmer-Czerny
q-Stall | Eröffnung

http://www.muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/dieEACDE.jpg

Dr. Mütter & die EACDE*: unruh’ im q-stall
     *Dr. Berndt Mühlbauer, dermatologische Bassklarinette
     *Dr. Claudia Wiegand, neurologisches Violoncello
     *Dr. Stefan Kressler, notärztlich-praktischer Kontrabass

+ Special Surprise Couple (tiefe Lage, westöstlich, teilw. waldohreulig)

Komposition & künstlerische Letztverantwortung: Dr. Herbert Mütter

Ruhe im q-Stall
Die Schweine spielen Fußball
Der Ochs stürmt vor und schießt ein Tor
Die Kuh bleibt hinten
Schubandl binden

Es ist nämlich bitte so,

(1) … dass Hans Czerny endlich einen würdigen Präsentationsraum …ääh… präsentiert, es handelt sich um den ehemaligen Kuhstall, und weil man aber Qualität mit Q wie Quåndbiaschtn schreibt, ist’s ab sofort der q-Stall, wo man seine Zauberweine ab Hof erwerben kann.

(2) … dass Berndt, also mein alljährlich persönlicher Müttermalbegutachter Dr. Berndt Mühlbauer (jaja, Schul- und Blasmusikkollege war er auch, in Steyr, Anfang der 80er-Jahre des vorigen Jahrtausends), unlängst (huch, schon wieder fast ein Jahr!), bei einer geburtstäglichen Feierstunde in den Weingärten des Wagrams auf mich zugekommen ist und mir einen Kompositionsauftrag erteilt hat: »Ich hab da ein Trio mit zwei Kollegen, die wissen zwar noch nichts davon, dass wir zusammen spielen; ich will aber, dass Du ein Stück für uns schreibst.« Nun, ein Stück schreiben ist die eine Sache, dass es aber erst gilt, wenn das Stück öffentlich aufgeführt wurde, die andere. Diese Uraufführung begehen wir am 18. Mai, im passenden Rahmen der Langen Nacht der Demeterhöfe, alles aber eingebettet in die umfassende gegenwärtige Lange Nacht der Menschheit.

Soviel kann ich vorab berichten: Es wird ein genialisches Fest.

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PS (1) Quasi zur Approbation von Allem habe ich zwei Überraschungsgäste westöstlicher Art (Vrlbrg-Brgnld) dazu engagiert.

PS (2) In weiterer Folge besteht mein persönlicher Plan darin, dass ich, bis ich das jeweilige Fachgebiet als Eigenanwender brauche, ein entsprechendes Ensemble (erweiterbar zum Orchester) von Ärzten jeglichen Fachgebiets um mich versammle: Es wird wohl den Namen Dr. Mütter’s Leibärzte tragen.

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Donnerstag, 23. Mai 2019, 20.15
Innsbruck (A)
, Karmelitergasse 21, 2. Hinterhof
[Stiegenhausmusik] #51

https://servedby.catbull.com/news/pic/8472/0

Peter Warum vom »KG21GA_verein zur förderung der hinterhofkultur« hat mich eingeladen, meinen Beitrag zu dieser sehr speziellen Veranstaltungsserie zu liefern.

https://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/bertl/180425_CZ27349_500px.jpg

Ich hoffe, ich kann Aufsteigendes bieten. Anders gesagt:

Anfänglich war Bertl Mütter meist der Jüngste, aber das ist noch keine Leistung (wie auch nicht jene, der Älteste zu sein). Mittlerweile hat Mütter manche (Egon Schiele, Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Henry Purcell, Franz Kafka, Robert Schumann, Frida Kahlo) überlebt, zuletzt (15.5.2016) Gustav Mahler und (11.3.2018) Bob Ross.
Indes, von so etwas wie einem Lebenswerk kann noch nichts wirklich Wesentliches berichtet werden. Ob ihm dies gelingen wird, bis er (wenn überhaupt) Georg Christoph Lichtenberg und Charles Mingus (1. bzw. 21.3.2022) hinter sich gelassen haben wird, muss lebhaft bezweifelt werden. Nichtsdestotrotz hofft er auf ein ihm weiterhin (gerne auch gesteigert) gewogenes Publikum: Braucht Mütter es doch allein der künstlerischen wie wirtschaftlichen Selbstvergewisserung halber, gerade in Zeiten eines vielfach geleugneten und dennoch (oder gerade deswegen) unweigerlich sich beschleunigt ereignenden Klimawandels.

(Eine Treppe ist eine billige Metapher fürs Leben, im Stiegenhaus.)

https://servedby.catbull.com/news/pic/8473/0

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Mittwoch, 29. Mai 2019, 20.00
Ludwigsburg (D)
Schlosstheater
Höllenvisionen

Michael Köhlmeier, Erzähler
Bertl Mütter, Posaune (Muthorns)
Leonhard Paul, Posaune, Basstrompete (Wunderhorn)

http://s1.wohintipp.at/uploads/events/transformed/153084-116515-7.jpg?v=2

Die frühen Helden des Abendlandes kehrten auf ihren Reisen in der Unterwelt ein und schilderten, was sie dort gesehen haben. Odysseus begegnete dem Achill, der berichtete von unerträglicher Langeweile; lieber würde er auf Erden für den ärmsten Bauer als niedrigster Knecht das steinigste Feld pflügen, als hier der König der Schatten zu sein. Dass die antike Welt in der Unterwelt auch einen Ort sah, an dem gestraft wurde, erfahren wir aus den Geschichten von Sisyphos, Tantalos und Ixion. Für das Christentum hat Dante mit seiner »Göttlichen Komödie« ein anschauliches Bild von der Hölle entworfen und zugleich die Dreiteilung des Jenseits in Inferno, Purgatorio und Paradiso festgeschrieben. Außereuropäische Mythen berichten vom Ort des Grauens manchmal ironisch, manchmal in Form eines Schelmenromans, wie eine Geschichte aus der Mongolei.
Michael Köhlmeier

Einmal schon sind Köhlmeier, Mütter & Paul in die unteren Bereiche hinabgestiegen, wie sie 2016 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen gemeinsam »Aeneas oder Die Kunst der Flucht« gestaltet haben. Was man über die Musik der beiden Mehr-als-Posaunisten Leonhard Paul und Bertl Mütter hernach geschrieben hat, können Sie hier lesen.

http://www.muetter.at/cms/uploads/RTEmagicC_3c8fc15be8.jpg.jpg

Von jeher ist die Posaune den chthonischen Regionen zugeordnet. Geht es um die Letzten Dinge, schweigt die hell strahlende Trompete*; von Monteverdi über Mozart, Schubert, Berlioz, Bruckner, Mahler und Schostakowitsch bis zur Gegenwart greift die Posaune ins final-eschatologische Geschehen ein. Und zugleich gilt sie als das himmlische Instrument schlechthin (sehen wir von Harfe und Celesta ab): Was wäre also eine Apokalypse ohne Posaune?, und die Mauern von Jericho wären wohl vor einem Blockflötenensemble eher nicht eingestürzt – was jetzt bitte nichts gegen die Blockflöte sagen will, sei sie allein geblasen oder im Consort.
Leonhard Paul und Bertl Mütter, diese beiden Posaunenpoeten, erzählen Unerhörtes mit ihren nicht zufällig Mut- und Wunderhorn genannten kommunizierenden Gefäßen: In ihren Posaunen wohnt fürwahr sowas wie zärtliche Wucht.

http://static6.swp-plus.de/storage/scl/import/swp-beta-import/bietigheim/lokales/ludwigsburg/print/2335025_t1w600h392q90v22092_swp-8662603_16595451_01_3005_LUBU_aeneas_4C_1055765876.jpg?version=1464589449
© Richard Dannenmann, Südwestpresse

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* Allerdings: In der gegenwärtigen US-amerikanischen Präsidentialperiode hat dies eine prekäre Verschiebung erfahren, sodass die Trompete (engl.: trumpet) – hoffentlich kurzfristig – gewissermaßen über so etwas wie apokalyptische Kernkompetenz verfügt. Nicht nur Posaunisten sind vom Bestreben getrieben, dieses einigermaßen verantwortungsvolle Amt wieder in erfahreneren Händen geborgen und von besonneneren Lippen in aller Sonorität ausgeübt zu wissen.
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Höllenprotokoll (Wien, Musikverein, 29. November 2019)

*** Beginn der Veranstaltung ***

GAETTU
 (zur schreckhaften Eröffnung) – 6’

Michael Köhlmeier erzählt Höllenvisionsversionen (1)

geharnischt! dreistimmiges Stück für Wunder- und Muthorn – 5’

Michael Köhlmeier erzählt Höllenvisionsversionen (2)

Tremenz
 Sequenzstück für Basstrompete und ambulante Posaune – 6’

Michael Köhlmeier erzählt Höllenvisionsversionen (3)

Vexalier
 idée fixe für zwei Posaunen – 6’

*** Pause ***

demolliert 
Ausbruch in Erschrecken für zwei Posaunen – 6’

Michael Köhlmeier erzählt Höllenvisionsversionen (4)

rehhuete
 Achtstück für zwei Posaunen – 5’

Michael Köhlmeier erzählt Höllenversionsvisionen (5)

baequabale Abschiedsstück, teilweise endgültig – 5’

*** Ende der Veranstaltung ***

Sämtliche Musikstücke (allesamt paulinisch-mütterliche Posaunenusurpationen schlundmusikalischer Art) stammen von Bertl Mütter & Leonhard Paul. Sie wurden am 30.11.2017 bei der AKM angemeldet. Im Musikverein hat man sich teil köstlich amüsiert, und das ist ja wohl allerhand, bei diesem Höllenbrand.

Seinerzeit, nach dem Musikverein waren wir beim Spanier in der Mahlerstraße und haben uns platt gelacht, höllisches Gelächter. Aber ich kann mir ja keine Witze merken. Vermutlich werden wir in Ludwigsburg zum Griechen gehen. Witze merke ich mir weiterhin keine; ich baue darauf, dass sich die anderen meinen einen auch nicht gemerkt haben, sodass ich ihn mit allgemeinem Gewinn erzählen kann.

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Donenrstag, 13. Juni 2019, 20.00
Salzburg (A)
, Kollegienkirche
pneumalog für Posaune, Stimme, Glastrompete und Orgel
Hans Josef Knaust, Orgel
Bertl Mütter, Posaune, Stimme, Glastrompete; Komposition

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Mein alter Freund und Erzinspirator Werner Raditschnig hat mich eingeladen, in der von ihm und Hans-Josef ersonnenen Reihe »Klangraum Kollegienkirche – ZeitachsenOrganum« den gigantischen Raum der Kollegienkirchenkuppel zu bespielen.

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Die hypersynchrone weltweite Epiphanie von allem Gesagten öffnet mir unwillkürlich den Mund. (Toten bindet man den Unterkiefer fest, ausgestaunt.) Dass sich die Welt überhaupt noch drehen mag, bei all der bedeutungsschwer verströmten Information. Zum Glück verfügt der Organismus der Natur über eine Art selbstregulierendes Vegetativum – Denken wird weit überschätzt –, und die Menschheit wird dereinst kaum eine Episode gewesen sein.

das schöne bild

spar aus dem schönen bild den menschen aus

damit die tränen du, die jeder mensch verlangt

aussparen kannst; spar jede spur von menschen aus:

kein weg erinnere an festen gang, kein feld an brot

kein wald an haus und schrank, kein stein an wand

kein quell an trank, kein teich kein see kein meer

an schwimmer, boote, ruder, segel, seefahrt

kein fels an kletternde, kein wölkchen

an gegen wetter kämpfende, kein himmelsstück

an aufblick, flugzeug, raumschiff – nichts

erinnere an etwas; außer weiß an weiß

schwarz an schwarz, rot an rot, gerade an gerade

rund an rund;

so wird meine seele gesund.

Ernst Jandl, 1979

Jeder Klang, jedes Wort stehe also ausschließlich für sich selber: Bedeutungsleichte Worte will ich dem Raum geben. Dazu Töne, stille. Durchsichtige auch, da lontano. Pneumatische Durchdringungen, von oben her, von unten hin, bis ins entropische Dorthinaushaus, möglichwerweise eine Art Kuppelgigant, aber reziprok.

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Sonntag, 14. Juli 2019, 20.00
Viktring (A)
, Stiftskirche
»Wind (frischer)«
Eine Tour d’Imagination aus der Schule des Staunens
   von und mit
Bertl Mütter
, Trombonaut

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Foto © Christof Zachl

Jedes Klingen bedarf der Luft als Medium. In seinem Impulskonzert erforscht Bertl Mütter Grundlegendes zum Klang.

»International wird die Posaune als wind instrument (instrument à vent) bezeichnet, sie gehört zu den Aerophonen. Luft – Stimme. Von da will ich ausgehen. Und hineinhorchen, in den Raum: ein Aufschwingen.«

Lassen Sie sich von Bertl Mütter in den faszinierenden Bann seines Spiels ziehen.

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Sonntag, 14. – Sonntag, 21. Juli 2019
Viktring (A)
, Musikforum Viktring-Klagenfurt 
SPIELEN! – Freie Improvisation mit Bertl Mütter

Bereits seit 2005 treffen wir uns zum SPIELEN! – Die jährlich sich aufs neue konstituierende ACTUELLE CAPELLE ist eine eingeschworene Partie, die alle Neuen aufs herzlichste willkommen heißt: Sie steigen, wie selbstverständlich, im bereits fünfzehnten Jahrgang ein, während die wiederholt MitSPIELENden ohnehin immer ganz von vorn anfangen müssen dürfen.

2019 ist, bei voller Kontinuität, buchstäblich alles neu beim Musikforum. Und erfinden wir ja auch alle Klänge jedesmal aufs Neue, im SPIELEN! Kontinuierlich, ehklar.

http://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/bertl/nur_spielen.jpg

SPIELEN! ist ein vergnügliches Musiklaboratorium. Instrumententechnisch einigermaßen voraussetzungsfrei geht es zunächst um die – scheinbaren – Selbstverständlichkeiten des Klängeerzeugens; die schauen und hören wir uns näher an:

Was heißt Hören? – Wie anfangen? Aufhören? – Was ist das eigentlich, ein Klang? – Der darauffolgende? – Und das Dazwischen? – Was für eine Energie schlummert in mir? – In meinem Instrument? – Stille, Ruhe, Schweigen: Wie klingt das? – Weite – Bewegung (…)

Es gibt aber keinen Unterricht im landläufigen Sinn: Unsere Methode ist das kollektive Erfinden von Musik. Beim Hören, Spielen, Nachdenken und in der Kaffeepause im zauberhaften Arkadenhof tauchen weitere Fragen auf. Die Antworten setzen sich (das gibt es!) SPIELEND zusammen. Wenn wir derart zu heiterer Absichtslosigkeit gelangen, hört sich die ganze Fragenstellerei ohnehin von selbst auf. Das ist ein großes Glück, und nicht zuletzt deshalb kommen ja etliche jedes Jahr wieder in dieses Exil der Heiterkeit.


Fürs SPIELEN! reichen grundlegende Kenntnisse auf deinem Instrument und/oder der Stimme; da es ums lustvolle Ausprobieren von Möglichkeiten unmittelbaren Kommunizierens geht, richtet sich der Kurs aber ausdrücklich auch an die sogenannten Fortgeschrittenen: Wachsen Laien an der Erfahrung der Profis, so können diese von deren Frische und ungebrochenen Freude profitieren! Jedenfalls geht es um die pure, lustvolle Musik! Frei aber, damit wir das nicht vergessen, frei ist definitiv mehr als was man darf.


AnSPIELEN: Sonntag, 14. Juli 2019, 15.00
Stift Viktring (A), Arkadenhof (beim Caffè-Trinken)

Gespielt wird täglich in zwei Blöcken (10.00–13.00, 14.00–17.00; flexibel nach gemeinsamer Übereinkunft; in Summe und inkl. Soundcheck und Konzert 14 Module).

Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Latein.

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