symposion

 
wikipedia
lehrt uns:
Der altgriechische Ausdruck Symposion (gr.: συμπόσιον – sympósĭon; spätlat.: symposium) steht sinngemäß für „gemeinsames, geselliges Trinken”. Die Übersetzung als Gastmahl führt dazu, im Symposion fälschlich nur ein ausgelassenes Trink- und Essgelage zu sehen. Für die Griechen der Antike stand aber die gemeinsame gottverbundene und entsprechend ritualisierte Geselligkeit im Mittelpunkt.
Aus der Bedeutung für geselliges Treffen hat sich später der Begriff Symposium für Wissenschaftliche Konferenzen entwickelt.

Also eine Wissensverkostung, gewissermaßen. Oder das, was wir für Wissen halten mögen. Demgemäß finden Sie hier einige meiner Beiträge für Zusammenkünfte offiziell denkender Menschen. Und alles auch als .pdf, zu finden linkerhand in der Rubrik der jeweiligen Bildungszusammenkunft. Wenn Sie daraus zitieren wollen, freue ich mich über Namensnennung und noch mehr über persönliche Kontaktaufnahme.

Unheimlich gescheit, das alles.


ohne Geld ka Musi

Uni im Theater Symposion zur Inszenierung Holzfällen
Sponsoring: Von der Problematik des (modernen) Mäzenatentums

Beiträge von
Univ. Prof. DDr. Irmgard Lippe (Vizerektorin der Med-Uni Graz): „Was bewirkt Sponsoring in der Forschung?”
Dr. Bertl Mütter (Schule des Staunens): „Ohne Geld ka Musi?” http://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix72dpi/download_pdf_button.jpg
Dr. Wolfgang Riedler (Geschäftsführer der Wiener Zeitung): „Zur Praxis der Kunstförderung”

Graz (A), Schauspielhaus, 28.3.2014

http://www.schauspielhaus-graz.com/upload/images/25245_600_400.jpg

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Zweifellose Beantwortung der Frage nach dem Irrtum in der Kunst

Mit besonderem Augen- bzw. Ohrenmerk auf die Musik und die Kunst der Improvisation

vortrag | lecture performance

im rahmen der pro scientia–sommerakademie zum generalthema

irrtum

szombathely (h), martineum bildungsakademie, 4.9.2012

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im staubstaubereich – ein musikalischer kehraus

vortrag | lecture performance

beim interdisziplinären symposion

staub

der österreichischen forschungsgemeinschaft (arbeitskreis wissenschaft und kunst)

institut für architekturtheorie, kunst- und kulturwissenschaften

graz (a), technische universität, 21.5.2011

© christof zachl

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harald kaufmann und györgy ligeti

eine fallstudie zum verhältnis von wissenschaft und kunst

vortrag beim symposion
rationale durchleuchtung
harald kaufmann (1927–1970)
musik, kritik, „jüdischer geist”

graz (a), kunstuni (institut für musikästhetik), 20.10.2010

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musik und klangraum

vortrag beim interdisziplinären symposion

resonanzen

der österreichischen forschungsgemeinschaft (arbeitskreis wissenschaft und kunst)

wien (a), universität, 28.11.2009

http://muetter.at/pix/pix72/090716_karner1_500.jpg

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