trombohuwabone

Eine Ernste Jandliade vum Bertl Mütter

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Bertl Mütter mit seiner Muthorntrombone staunt sich durch Jandls Sprachtohuwabohu: Eine dichterliebende Aneignung (ja, Schumann, der schaut auch vorbei!), voll Heiligem Ernst. Ganz wie von allein ersteht da ein vielstimmiges Spiel der Imagination, unverstärkt, leise, mit zarten Zwischentönen und viel Raum zum persönlichen Weiterstaunen und -freuen.

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(Es ist so: Mütter braucht keine usurpativen Zuspielungen von Jandls Stimme, Loops und ähnliches technoides, poesiezermarterndes Zeug.)

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Ernst ist es und trombonisch und tohuwabohisch; ist das doch (Gen 1,2) der Urzustand von Allem auf der Erde, meist übersetzt mit wüst und wirr (Luther sagt leer statt wirr). Was den Geist (Gottes? Welchen Gottes? …  Jener, welcher ganz ernst zusieht?) betrifft …

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… so will ich mir zunächst einmal einen kindlichen Greis vorstellen, mich weiter hanteln, bis zu einer – es werde Licht! – schubertlichen (?) Nachthelle, heiter und rein.

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Dieses war der vierte Vers und der fünfte …

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Wie gesagt, ernst.

Wie gesagt, voller wüst wirrer Leere.

Heuligör Örnst, bötte för öns!

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Donke.

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Donke.

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Alle hier gezeigten Bilder wurden von Rudolf Gigler gemacht, in Gmunden, am 26.10.2008. Donke.

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