schule des staunens

  
Diese Seite präsentiert verschiedene Anwendungen meiner Schule des Staunens. Zugleich verweist sie auf eine seit Oktober 2014 ins muetterlog autgesorßte Rubrik, die ich für parallel recht interessant halte.

http://www.muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2014/141014_sds.jpg

Derzeit finden Sie hier zwei Unterrubriken.

Zuvörderst einmal die Vorschule des Staunens als Hinführung und die Gelegenheit, zu beobachten, wie ich mich hier und da herantaste. Es ist ein umfassendes Herantasten, soviel steht fest. Des weiteren Informationen zu einer entwickelnden Anwendung, nämlich fluidum~, einer Konzertreihe für den Innsbrucker Dom, die sich – es holpert, wie es halt am Anfang oftmals geht – nach dem Pilotkonzert im Mai 2018 noch zur Reihe auswachsen soll…

Ein weiterer Bereich nennt sich doctor artium, ich habe ihn allerdings in den Bereich bio übertragen. Diesem Prozess (2010–2013) und seiner – stets vorläufig – finalisierenden Formulierung in meiner schriftlichen Arbeit (eine Art Poetologie meines – nicht nur musikalischen – Denkens), Das Geräusch-das-man-macht-bevor-man-anfängt-zu-dichten – Vom Suchen, Finden, Erfinden, Entdecken des Klangs ist der Titel denn auch entnommen; also dem zweiten Untertitel (es ist stets der zweite der wichtigere; der unwissenschaftliche nämlich), der da eben lautet, lauten musste:

Eine Schule des Staunens

http://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2013/diss1.jpg

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