in vorbereitung


»Zur Überfuhr« wird am 8. September 2017 aufgeführt, nach der Gärphase stehen wir (Anne Bennent, Otto Lechner, Bertl Mütter) knapp vor der Abfüllung. Es ist eine anregende Freude: Danke Andreas Staudinger, dem Schlossknecht (Eigendefinition) von Schloss Lind.

Im August 2017 habe ich, alles andere als so locker zwischendurch, an einem kurzfristigst von der wunderbaren Anna Maria Pammer bei mir bestellten Stück mit dem kryptischen (aber – bitte, ich kann das belegen! – logischen, mithin: kryptologischen) Titel «le mardi, à 3 h. 19.» gearbeitet, uff, wie man sagt. Das Manuskript habe ich nun am 31. August 2017 (ein jeudi) übergeben, und bereits Mitte September wird sie’s aufnehmen. Es geht um eine Textperikope von Jacques Prévert; bei mir im Sinne einer Wanderung, um … herum.

Im übrigen verfolge man die Rubrik Schule des Staunens im Mütterlog, weiters die einschlägigen Einträge bei der Vorschule des Staunens. Und, damit ich’s nicht vergess’: Bitte sich jedenfalls stets des Vorausblicks in den Agenda bedienen zu wollen.

Des weiteren dräuet studioC*. Da gibt es etliches vorzubereiten, was hier allerdings derweil nicht verbalisierbar ist.

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Daran also wird grad wie wild componîrt – wobei es ja grundsätzlich so ist, dass ich stets in meiner Botanisîrtrommel in verschiedenen Gärprozessen befindliche Werke und Projekte herumtrage, die interagieren zusätzlich miteinander, perfiderweise ohne mein Zutun. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie’s da ausschaut. Besser so, glauben Sie’s mir.

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Wir wollen hören.

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