aktuell

Donnerstag, 1. Oktober 2020, 19.30
Linz (A)
, Med Campus Uni Linz
Architektur Hören
Konzert und Feier
Bertl Mütter
, Trombonaut
Klaus Laczika, Klavier

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Mit einem urbanen Konzept hat LORENZATELIERS den EU-weiten Wettbewerb um den Neubau der Linzer Medizinischen Fakultät einstimmig gewonnen. Der besondere Reiz dieses Projektes liegt in der Chance, mit dem Allgemeinen Krankenhaus und der Universität ein Stück Innenstadt zu kreieren. Der Campusgedanke fördert Forschung, Austausch und Kommunikation. Die Mischung aus Lehr- und Forschungsräumen, Büros, Bibliothek, Café, Supermarkt und Geschäften rund um einen offenen Campus erzeugt eine lebendige und attraktive Stadtatmosphäre. 1.800 Studenten sowie 250 Professoren und Wissenschaftliche Mitarbeiter werden in Zukunft im 12.500 m² großen Gebäude lernen, lehren und forschen.
Das große Bauvolumen ist in vier Kuben um einen gemeinsamen Platz gruppiert. Die vier Hauptfunktionen Hörsäle, Labors, Büros und Bibliothek können so jeweils in einem eigenen maßgeschneiderten Gebäude untergebracht werden. Die Gliederung in vier getrennte Baukörper ermöglicht es, für die unterschiedlichen Funktionen optimale räumliche, technische und gestalterische Lösungen zu entwickeln.

Nach außen bilden diese Gebäude ein kompaktes Ensemble zwischen AKH, Blutzentrale, Krankenhausstraße und Park. Der zentrale Platz in der Mitte liegt im Schnittpunkt der Wege durch das Gelände, öffnet sich zu den angrenzenden Räumen und wird so zum urbanen Treffpunkt. In den Erdgeschoßzonen um den Platz sind die öffentlichen Funktionen wie Foyer, Café, Veranstaltungsraum und Geschäfte angeordnet.

Meinhard Lukas, Rektor der Johannes-Kepler-Universität: »Das Siegerprojekt von LORENZATELIERS schafft einen offenen, modernen und vor allem inspirierenden Ort. Die Menschen, die an der Medizinischen Fakultät lehren, forschen und studieren, werden sich in diesen Gebäuden wohl fühlen.«

Quelle: lorenzateliers.at

 

http://www.lorenzateliers.at/wp-content/uploads/2020/01/KUK_HS_096-uai-2064x1376.jpg


Architektengedanken

Von uns aus ist dieses Projekt eine ODE an den RAUM.
Diversität ausgedrückt durch VIER unterschiedliche Gebäude, die gemeinsam eine Gruppe bilden und einen öffentlichen Raum. Vier verschiedene Grundmaterialien des Bauens charakterisieren die vier: Beton, Holz, Stahl, Ziegel/Keramik. Es ist eine Interpretation für die Universität, die unterschiedliche Wahrheiten als Grundlage erkennen soll.Besondere Räume sind:
•  Die LEHRE: Aula, Stiegenhaus, Hörsäle in Beton
•  Der BALKON auskragend aus der LEHRE, auf dem ich mir einen Posaunisten, Trompeter o.Ä. vorstelle.


Also der Posaunist als Balkonauskrager.

Täterätää! … wird’s aber nicht so gaanz spielen.

Hehe.


Soviel ist sicher: In Linz muss man sein.

Weitere Details folgen zeitgerecht.

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meanwhile…

Ich kenne meinen Weg so wie der Bach den seinen.
Jules Renard

Dieser Tage passiert ja allzu bekanntermaßen wenig Unmittelbares im gleißenden Licht der Öffentlichkeit.*

Wenn wieder was im Anflug ist (gegenwärtig hängt ja alles ein bissl in der Luft) …

… werden wir zuallererst deren Freigabe von den Behörden erfahren und ich promptest hier davon zu berichten wissen. Fruchtbare Momente gibt es weiterhin etliche, darf ich versichern. Versprochen. (Gewisse Versprechen gibt man sich selber sogut alswie der Welt.)

Sie können mich gerne auch in diesen corona-gekrönten Zeiten kontaktieren, und ich liefere Ihnen – hernach (das kommt!) – Töne, unerhörte Töne! Und mehr als das!

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*… etwa: Künstlerische Arbeit mit Studierenden an unseren Musikuniversitäten (nunja das gerade auch nicht), Recherchen aller Art, das Componîrn und Concipîrn allerleier Werke und dramaturgischer Abläufe nachgerade utoperantischen Ausmaßes, Ertragen beigeordneter Demütigungsrituale seitens öffentlicher Fördergeber; tatsächlich unwiederbringlich Wichtiges wie Liebes- und Freundschaftsdienste, sowie runde und eckige Geburtstage, Jahrestage, …


Achja: Auf vielfachen Wunsch gibt es nun wieder täglich das Mütterlog.

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muetter.at
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