aktuell

Montag, 26. Oktober 2020, 13.00
Šentjakob v Rožu/St. Jakob im Rosental (A)
Start: parkirišče GLOBO Parkplatz (Šentpeter/St. Peter, Gewerbestraße 3)
BREZMEJNOST
– pohod ob HRANCI s petjem, glasbo, plesom, besedili ...
ENTGRENZUNG – Wanderung entlang der GRENZ in Wort, Musik, Tanz …

To bo zadnja možnost HRANCO videti v svoji celoti – v dneh po tem pohodu jo bomo odstranili.
Die letzte Chance die gesamte GRENZ zu sehen – in den Tagen danach wird sie abgebaut.

mit/sodelujejo:
Aleksander Ipavec Ipo & Simone D’Eusanio / Bertl Mütter / Maša Kagao Knez / Slavko Trivković / Gerd Kenda / Delta concept / MGV Maria Elend / ŽPZ Rož / Praprotnice / teatr zora / teatr trotamora ...

https://www.krm.at/wp-content/uploads/2020/05/kirche-529x705.jpg
© SPD Rož

Einen Ort durchläuft temporär ein rotes Band, Sinnbild für Grenze. Am Nationalfeiertag darf ich bei der abschließenden Veranstaltung, nach der diese Grenze wieder eingerollt wird, in der Peterskirche/Šentpeter spielen. Marjan Štiker vom Kulturverein Rož hat mich in diesen wunderbar klingenden Raum eingeladen. Wie es dazu gekommen ist, das ist eine sehr spezielle Geschichte, die ich Ihnen gerne bei Gelegenheit persönlich erzähle.

Ein entgrenzendes Ereignis.

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2. Versuchaber jetzt!

Freitag, 30. Oktober 2020, 18.30
Wien (A), Franziskanerkirche
»Trost. Wege aus der Verlorenheit«
Buchpräsentation
mit den Autoren
Hermann Glettler und Michael Lehofer
Musikalische Gestaltung: Bertl Mütter, Posaune

https://www.styriabooks.at/temp/image/11938/original/87c38-504-fit-85/trost-11938.jpg?t=1588835506

Zuversicht! Leidenschaftlich leben.
Trost ist gefragt. Der Blick auf unsere Welt, die sich in einer ökonomischen und sozialen Schieflage befindet, lässt da keinen Zweifel. Existenzielles Leid verlangt nach Trost, nicht nach billiger, zynisch klingender Vertröstung. Wirklicher Trost beginnt mit der Befähigung zur Aufmerksamkeit und zum Mitleid. Und wer getröstet ist, kann trösten – Wertschätzung zusprechen, Unrecht benennen. Trösten ist Ermutigung, den Blick zu wenden. Ein Plädoyer für die Wirklichkeit und gegen die Illusion. Hermann Glettler, Bischof und Künstler, und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe, zeigen auf, wie und wo das Trösten stattfindet. Feinfühlig führen sie zu einer Lebensperspektive mit größerer Zuversicht. Ihre Botschaft lautet: Alles, was dir genommen wird, so bitter es auch sein möge, ist eine Übung zur inneren Freiheit.
(Verlagstext)

Aus leidlich bekannten Gründen ist es notwendig, dass Sie sich, sollten Sie beabsichtigen, zu dieser schönen Veranstaltung zu kommen (und das woll’n wir doch hoffen!), bitteschön anmelden: Dem obigen Veranstaltungsortwort ist ein Link hinterlegt, das führt exakt dorthin. (Ihnen kann ich’s ja verraten: Es ist eine Emailadresse beim Herder, und wer sich in Wien auskennt, weiß, dass es von dort nicht wirklich weit in die schöne Franziskanerkirche ist, wo Sie mich bei anderer Gelegenheit und hoffentlich bald einmal im Dialog mit der Wöckherl-Orgel, das ist die älteste von ganz Wien, erleben können werden dürfen.)

Sooderso gilt weiterhin: Wir brauchen TROST.

(Ich übe derweil weiter!)

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meanwhile…

Ich kenne meinen Weg so wie der Bach den seinen.
Jules Renard

Dieser Tage passiert ja allzu bekanntermaßen wenig Unmittelbares im gleißenden Licht der Öffentlichkeit.*

Wenn wieder was im Anflug ist (gegenwärtig hängt ja alles ein bissl in der Luft) …

… werden wir zuallererst deren Freigabe von den Behörden erfahren und ich promptest hier davon zu berichten wissen. Fruchtbare Momente gibt es weiterhin etliche, darf ich versichern. Versprochen. (Gewisse Versprechen gibt man sich selber sogut alswie der Welt.)

Sie können mich gerne auch in diesen corona-gekrönten Zeiten kontaktieren, und ich liefere Ihnen – hernach (das kommt!) – Töne, unerhörte Töne! Und mehr als das!

______________________
*… etwa: Künstlerische Arbeit mit Studierenden an unseren Musikuniversitäten (nunja das gerade auch nicht), Recherchen aller Art, das Componîrn und Concipîrn allerleier Werke und dramaturgischer Abläufe nachgerade utoperantischen Ausmaßes, Ertragen beigeordneter Demütigungsrituale seitens öffentlicher Fördergeber; tatsächlich unwiederbringlich Wichtiges wie Liebes- und Freundschaftsdienste, sowie runde und eckige Geburtstage, Jahrestage, …


Achja: Auf vielfachen Wunsch gibt es nun wieder täglich das Mütterlog.

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