aktuell

Mittwoch, 2. Juni 2021, 19.30
Salzburg (A)
, Literaturhaus
Lyriknacht
mit [tba]

http://www.literaturhaus-salzburg.at/media/image/image7030.jpg

Tomas Friedmann hatte mir für 2020 eine Carte Blanche gewährt (…), sehr fair ein Abstandshonorar ausbezahlt und mich abermals für 2021 eingeladen. Woll’n wir sehen, ob es sich diesmal ausgeht. Carte Blanche also, will heißen, ich darf machen, was ich will, und zwar verteilt über diese alljährlich wohlbesuchte Veranstaltung.

Was ich will, das sei defintiv was anderes als irgendwas. Jandl und Jonke werden wohl vorbeifliegen. Müssen. Und Eigenes, warum denn, bitte, nicht? Man darf es ruhig (schon, auch) Lyrik nennen, was ich da zum Klingen bringe.

Details, sobald ich Detailliertes weiß. Bzw. sobald man Detailliertes weiß.

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Mittwoch, 9. Juni 2021 abends (tba)
Linz (A)
, Med Campus Uni Linz
Krankenhausstraße 5
Architektur Hören
Konzert und Feier
Bertl Mütter
, Trombonaut im Raum
Klaus Laczika, Klavier

https://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2020/architekturverschoben.jpg

Wie so vieles wurde die Veranstaltung 2020 coronisiert. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgesogen (oder wie sagt man?): Wir probieren’s wieder!

un denn, so wär’s in etwa gewesen. Und wird’s sein:

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Ich war auf der Baustelle, mit Pia Goldmann, der leitenden Bauherrenvertreterin und mit so einem weißen Helm. Wir spielen zwischen Richtfest und Inbetriebsetzung vlg. Eröffnung. In diesem Baustadium kann Architektur Hören zeigen, welche Funktionen in einem Gebäude schlummern, die hernach, wie sich das gehört und wie es sinnfällig ist, tunlichst verborgen bleiben mögen.


Mit einem urbanen Konzept hat LORENZATELIERS den EU-weiten Wettbewerb um den Neubau der Linzer Medizinischen Fakultät einstimmig gewonnen. Der besondere Reiz dieses Projektes liegt in der Chance, mit dem Allgemeinen Krankenhaus und der Universität ein Stück Innenstadt zu kreieren. Der Campusgedanke fördert Forschung, Austausch und Kommunikation. Die Mischung aus Lehr- und Forschungsräumen, Büros, Bibliothek, Café, Supermarkt und Geschäften rund um einen offenen Campus erzeugt eine lebendige und attraktive Stadtatmosphäre. 1.800 Studenten sowie 250 Professoren und Wissenschaftliche Mitarbeiter werden in Zukunft im 12.500 m² großen Gebäude lernen, lehren und forschen.
Das große Bauvolumen ist in vier Kuben um einen gemeinsamen Platz gruppiert. Die vier Hauptfunktionen Hörsäle, Labors, Büros und Bibliothek können so jeweils in einem eigenen maßgeschneiderten Gebäude untergebracht werden. Die Gliederung in vier getrennte Baukörper ermöglicht es, für die unterschiedlichen Funktionen optimale räumliche, technische und gestalterische Lösungen zu entwickeln.

Nach außen bilden diese Gebäude ein kompaktes Ensemble zwischen AKH, Blutzentrale, Krankenhausstraße und Park. Der zentrale Platz in der Mitte liegt im Schnittpunkt der Wege durch das Gelände, öffnet sich zu den angrenzenden Räumen und wird so zum urbanen Treffpunkt. In den Erdgeschoßzonen um den Platz sind die öffentlichen Funktionen wie Foyer, Café, Veranstaltungsraum und Geschäfte angeordnet.

Meinhard Lukas, Rektor der Johannes-Kepler-Universität: »Das Siegerprojekt von LORENZATELIERS schafft einen offenen, modernen und vor allem inspirierenden Ort. Die Menschen, die an der Medizinischen Fakultät lehren, forschen und studieren, werden sich in diesen Gebäuden wohl fühlen.«

lorenzateliers.at

 

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(Architektengedanken)

Von uns aus ist dieses Projekt eine ODE an den RAUM.
Diversität ausgedrückt durch VIER unterschiedliche Gebäude, die gemeinsam eine Gruppe bilden und einen öffentlichen Raum. Vier verschiedene Grundmaterialien des Bauens charakterisieren die vier: Beton, Holz, Stahl, Ziegel/Keramik. Es ist eine Interpretation für die Universität, die unterschiedliche Wahrheiten als Grundlage erkennen soll.Besondere Räume sind:
•  Die LEHRE: Aula, Stiegenhaus, Hörsäle in Beton
•  Der BALKON auskragend aus der LEHRE, auf dem ich mir einen Posaunisten, Trompeter o.Ä. vorstelle.


Also der Posaunist als Balkonauskrager. Täterätää! … wird’s aber nicht so gaanz spielen, hehe!

Was aber machen nun Laczika und Mütter?

… ein Konzert wird es, aber ganz so auch wieder nicht. Sagen wir es so: Beide, jeder für sich – zuletzt ein bissl miteinander »An die Musik« – erzählen, mit Worten und Klängen am Klavier bzw. als Trombonaut im Raum, über den akustischen Raum an sich, seine akustische, sinnliche Erschließung, die Weite in Klang und Raum. Bruckner dürfte wohl auch vorbeiwehen, und hernach gibt es Brot und Wein und das p.t. publico benenne uns, was das eben gerade war.


Eine Veranstaltung der Kepleruni Linz.

Entwickelt und präsentiert von Architektur Hören. Die sind wirklich gut.

Soviel ist sicher: In Linz muss man sein.

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Freitag, 30. Juli 2021, 18.00
Fels am Wagram (A)
, Weingut Wimmer-Czerny
WeinKult 20c

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N.N., Lesung

N.N., tba
Christoph Cech
, Wurlitzer, Schlagzeug
Alexander Lackner, Kontrabass
Bertl Mütter, Posaune; Intendanz & Conférence

Hans Czerny, Eröffnungsredner

20 (in Worten: zwanzig) Jahre WeinKult! Wir können es selber nicht recht glauben. Aber nein, natürlich wissen wir’s, und wir sind mächtig stolz auf diese Tradition. Unserem bewährten Hofintendanten Bertl Mütter ist es auch heuer wieder gelungen, eine illustre Runde aus seinem künstlerischen Freundeskreis auf unserem Hof zu versammeln. Tja, wie 2020 ist auch 2021 ein c-Termin herausgekommen, was soll’s.

https://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/bertl/200302_BMbyNuetzel-web-297.jpg
Bertl Mütter © Stefan Nützel

Fangen wir beim musikalischen Fundament an und schrauben wir uns nach und nach in die höheren Sphären. Sascha Lacker ist der uns wohlvertraute Bassman, jedoch beileibe nicht nur das. Gerne wird er, off records, den Schüttelreim zum Tag ausbringen, sich darin möglicherweise mit dem von dieser speziellen Passion gleichermaßen infizierten Kollegen an Tast und Schlag matchen. Das ist wie jedes Jahr Christoph Cech. Er wurlt wieder am Wurlitzer und werklt am Schlagwerk.

http://www.christoph-cech.com/media/cechpiano2b.jpg
Christoph Cech © CCEnterprises

Welche/r WundermusikerIn sich dazu als Gast gesellt, werden die intensiven Organisiationsarbeiten zeitigen. Bald dazu mehr. Steht ja der WeinKult auf der Wunschliste etlicher KollegInnen.

Jedenfalls wird uns ein erlesenes Quartett durch diesen sommerlichen Abend spielen. Was nun die Vortragskunst betrifft, so sind auch gerade Gespräche im Schwange. Sobald etwas ausgemacht ist, steht es hier.

Alles zusammen wird, das können wir getrost versprechen, ein exquisiter Genuss. Und da reden wir noch gar nicht von den kulinarischen Zaubereien, die unser Hof bietet! Willkommen!

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meanwhile…

Ich kenne meinen Weg so wie der Bach den seinen.
Jules Renard

Dieser Tage passiert ja allzu bekanntermaßen wenig Unmittelbares im gleißenden Licht der Öffentlichkeit.*

Wenn wieder was im Anflug ist (gegenwärtig hängt ja alles ein bissl in der Luft) …

… werden wir zuallererst deren Freigabe von den Behörden erfahren und ich promptest hier davon zu berichten wissen. Fruchtbare Momente gibt es weiterhin etliche, darf ich versichern. Versprochen. (Gewisse Versprechen gibt man sich selber sogut alswie der Welt.)

Sie können mich gerne auch in diesen corona-gekrönten Zeiten kontaktieren, und ich liefere Ihnen – hernach (das kommt!) – Töne, unerhörte Töne! Und mehr als das!

______________________
*… etwa: Künstlerische Arbeit mit Studierenden an unseren Musikuniversitäten (nunja das gerade auch nicht), Recherchen aller Art, das Componîrn und Concipîrn allerleier Werke und dramaturgischer Abläufe nachgerade utoperantischen Ausmaßes, Ertragen beigeordneter Demütigungsrituale seitens öffentlicher Fördergeber; tatsächlich unwiederbringlich Wichtiges wie Liebes- und Freundschaftsdienste, sowie runde und eckige Geburtstage, Jahrestage, …


Achja: Auf vielfachen Wunsch gibt es nun wieder täglich das Mütterlog.

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muetter.at
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