ein workshop zur freien improvisation mit bertl mütter
SPIELEN! ist unser vergnügliches Musiklaboratorium. Zum einen geht es um die – scheinbaren – Selbstverständlichkeiten des Klängeerzeugens, die schauen und hören wir uns näher an:
– Wie anfangen? Aufhören?
– Was heißt Hören?
– Was ist das eigentlich, ein Klang?
– Der darauffolgende?
– Und das dazwischen?
– Was für eine Energie schlummert in mir bzw. meinem Instrument?
– Stille, Ruhe, Schweigen – wie klingt das?
– (…)
Unsere Methode ist das kollektive Erfinden von Musik. Aus dem Hören, Spielen, Nachdenken (und beim Kaffee in der Pause) kommen weitere (explizite, implizite) Fragen an die Oberfläche. Die Antworten setzen sich scheints ganz von selber, spielend zusammen. Und wenn wir zu einer gelassenen Absichtslosigkeit gelangen, kann sich die ganze Fragenstellerei überhaupt aufhören. Man darf so etwas als Glücksgefühl bezeichnen.
Hinweis:
SPIELEN! ist lustvolles Ausprobieren von Möglichkeiten unmittelbaren Kommunizierens und als solches offen für Musizierfreudige mit zumindest grundlegenden Kenntnissen auf ihrem Instrument undoder der Stimme, ausdrücklich aber auch für sogenannte Fortgeschrittene: Laien, Profis – alle profitieren von der Erfahrung aller.
Jedenfalls geht es um die pure musik!
musikforum viktring-klagenfurt
Ein paar kommen jedes Jahr (heuer ist es das achte!), und Neue sind uns herzlich willkommen. Wir fangen ohnehin immer ganz von vorn an.
Oben hat es geheißen: Unsere Methode ist das kollektive Erfinden von Musik. Aus dem Hören, Spielen, Nachdenken (beim Kaffeetrinken – im wunderschönen Arkadenhof, Anm.) kommen weitere (explizite, implizite) Fragen an die Oberfläche. Die Antworten setzen sich scheints ganz von selber, spielend zusammen. Und wenn wir zu einer gelassenen Absichtslosigkeit gelangen, kann sich die ganze Fragenstellerei überhaupt aufhören. Man darf so etwas als Glücksgefühl bezeichnen.
In diesem Sinn soll – auch im Rahmen des der gegenwartsnahen amerikanischen Musik gewidmeten Musikforum-Schwerpunkts NEUE WELTEN – unsere spezielle Aufmerksamkeit der gerade an solchen Gedanken bauenden Musikästhetik Morton Feldmans gelten (SPIELEND! – wie sonst?). Und NEUE WELTEN, in denen SPIELEN! wir seit eh und je und weiter. Ein sinnliches Vergnügen.
Den Abschluss werden wir auch heuer wieder für uns und unser treues Publikum in einem gemeinsam zu definierenden, mithin idealen Rahmen zelebrieren, und es wird, wie stets, jedenfalls kein gewöhnliches Konzert!
… wie immer und aufs neue bin ich vorfreudig gespannt, wie es weitergeht!
… gespielt! wird täglich in zwei Blöcken (10-13, 14-17 Uhr; flexibel nach gemeinsamer Übereinkunft)
(Unterrichtssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch)