vortrag beim interdisziplinären symposion
resonanzen
der österreichischen forschungsgemeinschaft (arbeitskreis wissenschaft und kunst)
universität wien, 28.11.2009.
schon damals (ab wann ist bzw. war eigentlich etwas damals?) hat es ganz schön gestaubt, kann ich ihnen sagen. man sollte wissenschaftler jedenfalls öfter ins freie lassen. das meine ich gänzlich unpolemisch. wenn unsereins künstler nur im probekammerl künsteln täte, das wäre eine schauerliche kunst, mit sicherheit.
kunst (und wissenschaft!) kommt von kommunizieren.
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