wikipedia lehrt uns:
Der altgriechische Ausdruck Symposion (gr.: συμπόσιον – sympósĭon; spätlat.: symposium) steht sinngemäß für „gemeinsames, geselliges Trinken”. Die Übersetzung als Gastmahl führt dazu, im Symposion fälschlich nur ein ausgelassenes Trink- und Essgelage zu sehen. Für die Griechen der Antike stand aber die gemeinsame gottverbundene und entsprechend ritualisierte Geselligkeit im Mittelpunkt.
Aus der Bedeutung für gesellige Treffen hat sich später der Begriff Symposium für Wissenschaftliche Konferenzen entwickelt.
Also eine Wissensverkostung, gewissermaßen. Oder das, was wir für Wissen halten mögen. Demgemäß finden Sie hier einige meiner Beiträge für Zusammenkünfte offiziell denkender Menschen.
Unheimlich gescheit, das alles.
vortrag beim interdisziplinären symposion
staub
der österreichischen forschungsgemeinschaft (arbeitskreis wissenschaft und kunst)
institut für architekturtheorie, kunst- und kulturwissenschaften
technische universität graz, 21.5.2011.
eine fallstudie zum verhältnis von wissenschaft und kunst
vortrag beim symposion
rationale durchleuchtung
harald kaufmann (1927–1970)
musik, kritik, „jüdischer geist”
gehalten am institut für musikästhetik der kunstuni graz, 20.10.2010.
vortrag beim interdisziplinären symposion
resonanzen
der österreichischen forschungsgemeinschaft (arbeitskreis wissenschaft und kunst)
universität wien, 28.11.2009.
