passagen

  
„(…) Ruh' (rau): Unglaublich zart und spröd und schön begleitete Posaunist Bertl Mütter Lassnigs letzten Weg mit abstrakten Interpretationen von Schuberts Wanderers Nachtlied.
Andrea Schurian, Der Standard (22.5.2014)


Rites de passage,
so nennt man Übergangsrituale.

Man kann es auch profan auffassen. Es ist halt so, dass ich mich seit jeher immer wieder in Situationen finde, wo das Publikum kein herkömmliches Publikum darstellt, man sich also ganz sicher nicht deshalb versammelt, weil jetzt gleich der Bertl Mütter Posaune spielen wird, sondern weil ein besonderer,  außermusikalischer Anlass besteht. Meine Musik passiert einen solchen Anlass gestaltend begleitend.

Es kann ein spezieller Geburtstag sein (nicht notwendigerweise ein runder), eine Hochzeit (oder sonstig zeit- und gendergemäßes), auch eine Trauer- oder Gedenkfeier. Wo man sich halt was anderes, nicht das landläufig-übliche wünscht. Als gelernter Ministrant (ich meine das salopp und ernsthaft zugleich) habe ich reichlich Erfahrung im Umgang mit solchen Situationen.

zum Einhören

(Rein zur Imagination – meine Posaune kann sehr persönlich und anlassadäquat auf die Menschen eingehen.)

con i campane
    euphonium    1’29


a antonio     blechposaune    3’45


mkl enc abhanden     posaune    7’13


ai uccelli     blechposaune    1’28




Ich freue mich über ihre Kontaktaufnahme.

NB: Dankesschreiben habe ich keine aufliegend. Aber Gert Jonke (2009) oder Maria Lassnig (2014) dürften, wo auch immer, getrost als Referenz bezeichnet werden. Bei einem guten Glas Wein bin ich gerne bereit, diskrete Auskünfte über bestehende Vorbestellungen zu geben. (Um Vorausbezahlung wird gebeten.)

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