mütterlieder (riserva)

aus mütters musikalischer botanisîrtrommel

das bild zeigt mich vor reliquien (die katholische kirche mag das so). ich eigne mich aber weder zum knochenabkiefeln noch zum aschenanbeten. und ist sie ja was lebendiges, die musik, weil sie ja nur ist, wenn sie erklingen darf.

mütterlieder (riserva) – das ist musik zu und nach (in der reihenfolge ihres historischen auftretens)

guillaume de machaut, gregorio allegri, johann sebastian bach, wolfgang amadeus mozart, ludwig van beethoven, franz schubert, felix mendelssohn-bartholdy, robert schumann, richard wagner, anton bruckner, gustav mahler, dmitri shostakovich, olivier messiæn, allen pettersson, ligeti györgy, luciano berio, morton feldman.

es wird kein anspruch auf vollständigkeit – weder des vorkommens jedes der genannten noch auf mögliches erscheinen weiterer – erhoben.

anspruch auf anständigkeit: das ist eine frage der betrachtungsweise. lauter aber will ich schon sein, leise zudem.

meine posaune ist ja ein sanftes wesen.

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