schule des staunens

  
Diese Seite präsentiert die verschiedenen Anwendungen meiner Schule des Staunens. Zugleich verweist sie auf eine seit Oktober 2014 ins muetterlog autgesorßte Rubrik, die ich für parallel recht interessant halte.

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Derzeit finden Sie hier drei Unterrubriken.

Zuvörderst einmal die Vorschule des Staunens als Hinführung und die Gelegenheit, zu beobachten, wie ich mich hier und da herantaste. Es ist ein umfassendes Herantasten, soviel steht fest. Dann zwei sich entwickelnde Anwendungen: fluidum~, die Konzertreihe für den Innsbrucker Dom, sowie meine Kooperation mit der Abtei Neuburg bei Heidelberg (D), das Projekt nennt sich studioC* und ist noch im Entstehen: Wir starten, wenn die notwendigen Bedingungen garantiert werden können und sind voller Optimismus, auch schon was.

Ein weiterer Bereich nennt sich doctor artium, ich habe ihn in den Bereich bio übertragen. Diesem Prozess (2010–2013) und seiner – stets vorläufig – finalisierenden Formulierung in meiner schriftlichen Arbeit (eine Art Poetologie meines – nicht nur musikalischen – Denkens), Das Geräusch-das-man-macht-bevor-man-anfängt-zu-dichten – Vom Suchen, Finden, Erfinden, Entdecken des Klangs ist der Titel denn auch entnommen; also dem zweiten Untertitel (es ist stets der zweite der wichtigere; der unwissenschaftliche nämlich), der da eben lautet, lauten musste:

Eine Schule des Staunens

http://muetter.at/cms/fileadmin/user_upload/pix500px/2013/diss1.jpg

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