in vorbereitung


Im August 2017 habe ich, alles andere als so locker zwischendurch, an einem kurzfristigst von der wunderbaren Anna Maria Pammer bei mir bestellten Stück mit dem kryptischen (aber – bitte, ich kann das belegen! – logischen, mithin: kryptologischen) Titel «le mardi, à 3 h. 19.» gearbeitet, uff, wie man sagt. Das Manuskript habe ich am letzten jeudi vom August übergeben, und bereits am 19. September hat sie’s aufgenommen. Bin ich gespannt, wie es klingt. In der Probe war’s jedenfalls recht erfreulich. Im Stück geht es vordergründig um eine Textperikope von Jacques Prévert; bei mir im Sinne einer Wanderung, um … herum.

Im übrigen verfolge man die Rubrik Schule des Staunens im Mütterlog, weiters die einschlägigen Einträge bei der Vorschule des Staunens. Und, damit ich’s nicht vergess’: Bitte sich jedenfalls stets des Vorausblicks in den Agenda bedienen zu wollen.

Des weiteren dräuet studioC*. Da gibt es etliches vorzubereiten, was hier allerdings derweil nicht verbalisierbar ist.

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Daran also wird grad wie wild componîrt – wobei es ja grundsätzlich so ist, dass ich stets in meiner Botanisîrtrommel in verschiedenen Gärprozessen befindliche Werke und Projekte herumtrage, die interagieren zusätzlich miteinander, perfiderweise ohne mein Zutun. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie’s da ausschaut. Besser so, glauben Sie’s mir.

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Wir wollen hören.

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