ensemble


Ensemble, das bedeutet soviel wie zusammen, gemeinsam.

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Weil ich spiele ja keineswegs nur allein, sondern habe schon auch das Glück, Partnerinnen und Partner gefunden zu haben, mit denen sich auf sehr unterschiedliche Weise zum beiderseitigen Vergnügen (und, so wollen wir hoffen, dem des p.t. publico) musizieren lässt. Besonders erfreulich ist es, wenn das Menschen sind, mit denen man nicht über Wesentliches reden muss, weil das klar ist. Von manchen aber muss man sich verabschieden, das schmerzt. Es gibt aber auch immer wieder neue Begegnungen, das ist ein großes Glück. Etwa der phänomenale Pianist Miki Skuta, wir mussten, als folgte es einer Gesetzmäßigkeit, stante pede eine fixe musikalische Zweierbeziehung eingehen.

Weiters: Matthias Loibner, Anna Maria Pammer, Paul Schuberth. Und Christoph Cech (seit etwa 1995).

Als volatiles Ad hoc-Ensemble, das sich aus einem pool musikalisch weitgehend Gleichgesinnter speist, habe ich, augenzwinkernd, Dr. Mütter’s (sic!) Ensemble der Radikalen Mitte (ERM) genannt. Weil Kunst muss immer radikal sein, zugleich aber in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt bleiben, sonst wirds gefährlich bzw., horribile dictu, verdächtig. Ob das jetzt Mimikry ist?

Die Musik ansich sei jedenfalls ein magnetischer Kugelblitz. Genau das. Und noch viel mehr!

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