morgen Montag, 31. 10. 2005, 0:00

Die täglich im Nahverkehr so früh zur Arbeit fahrenden Passagiere reden kaum ein Wort. Erst knapp vor dem Anhalten grüßen die Arbeitskollegen einander, wenn sie sich bei den Ausgängen aus der Menge sortieren, mit einem etwas kräftigen seawas, gefolgt vom Ansatz eines – je nach Zigarettenfrequenz und -stärke unterschiedlichen – räuspernden Abhustens.
Guten Morgen zu sagen scheint unausgesprochener Weise tabu, verpönt. Ein Anfänger stellte sich damit bloß, stelle ich mir vor.



Alphabetisierung Sonntag, 30. 10. 2005, 0:00

Dass den knapp gekleideten jungen Frauen nicht friert, wundere ich mich, wie ich um fünf in der Früh zur ersten S-Bahn eile und von ihnen unwillkürlich (und, man ist eine Mann, nicht ungern) hintergrundbeleuchtet in der zugigen Station triumphierend über die ersten Buchstaben des Alphabets für Männer (ABCD) aufgeklärt werde.
Je kälter die Jahreszeit, umso luftiger die Plakate, denke ich mir, und auch mein Wissen um die gut geheizten Fotostudios reduziert mein Mitgefühl für die hübschen Damen kaum.
Das dürfte beabsichtigt sein.



Krähe Samstag, 29. 10. 2005, 0:00

Die Krähe ist ein wunderliches Tier, und nach kurzem Ringen habe ich mich noch jedes Jahr mit ihrem zahlreichen Erscheinen abgefunden. Namentlich in den Hugo Wolf-Park, gleich gegenüber, passt sie trefflich.
Beunruhigend aber ist der Umstand, dass immer mehr von ihnen den Sommer über da bleiben. Was das bedeuten mag?
Nachzulesen wäre z.B. bei Poe und Kafka.

Oder du singst dir das fünfzehnte Lied aus der Winterreise.



Raben Freitag, 28. 10. 2005, 0:00

Von Tschechien kommend, heißt die erste Bahnhaltestelle nach Bernhardstal/Grenze Rabensburg. Jetzt weiß ich, welchen Weg die schwarzen Künder der Kälte, Totemtiere Poes, Kafkas, Kubins und, südlicher, Floras nehmen. Es ist Mitte Oktober, die Nebel haben sich, wie man sagt, gelichtet, und es ist alles so schön bunt hier, grün gar manche Felder. Noch.
Wenn alle Rüben aus dem Acker gezogen sind, schaut die Welt ganz anders aus.



Love Story /3 Donnerstag, 27. 10. 2005, 0:00

Die Mehlspeisen oben, wo die Laaf wie ein gewöhliches Kurpavilloncafé geführt wurde (der Keller hatte es, wie berichtet, Tag und Nacht in sich!) schmeckten vorzüglich.
Namentlich die Malakofftorte konnte nur Mama besser machen.



Love Story /2 Mittwoch, 26. 10. 2005, 0:00

In der Nacht war die Love Story (kurz: Laaf) ja ein Etablissement, mit Tänzerinnen, die haben mit einer Zigarette allerhand anzufangen gewusst, haben sie mir erzählt, Petermandl, Melof, der Friedmann und, ich glaube, Flap waren einmal selber unten.
Aber das Seiterl Bier hat dreiunddreißig Schilling gekostet, das wäre nichts gewesen für mich.



Love Story /1 Dienstag, 25. 10. 2005, 0:00

Seit etwa der Zeit vom Ururenkel von Frankenstein gibt es auch das bis heute unveränderte Bild vom rätselhaften Sanften Engel, vom Pfirsich Melba, Bananensplit und, Favorit, Coupe Danmark in der Ganzjahreseiskarte. Und im Keller der Love Story am Rand des Schlossparks haben wir, erwachsend, Billiard gespielt. Die Anreise am Samstag nachmittag erfolgte vorerst mit dem Firmungsradl (hellblau-metallisé, 10 Gänge!); als ich endgültig erwachsen war, fuhr auch ich mit dem roten (metallisé) Puch Maxi vor.



vertraut /2 Montag, 24. 10. 2005, 0:00

Der Speisewagen der Tschechischen Eisenbahnen hat sich in den letzten zehn Jahren von seinem Leitgemüse gelöst, zu egal welcher Speise gab es zu jeder Jahreszeit okurka, die Gurke, in allen Variationen (möglicherweise sogar mit Schlagobers). Mittlerweile erweist auch Tschechien der globalen Erwärmung seine Referenz: Jetzt gibt es – Probieren Sie unsere Neuspeisen – zu fast allen Mahlzeiten das beliebte Ananasringerl: Hühnermedaillon tropicana, Salat exotic, Ananas mit Schlagsahne.
Das wirft mich unmittelbar zurück in die Siebzigerjahre, als, in Fremdenverkehrsorten zuerst, der bis heute ungebrochen beliebte Toast Hawai auf der appetitanregend farbfotografisch illustrierten Speisekarte eingeführt wurde.



zweierlei Quargel Sonntag, 23. 10. 2005, 0:00

Quargeln, so haben wir das slapstikhafte Herumtollen auf der dreigliedrigen Familienluftmatratze im seichten Meer vor Caorle, Pensione da Mario, genannt. Ziel war es, auf dem unsicher wackeligen Schwimmkörper freihändig zu stehen zu kommen; oder den Bruder, der das eben versuchte, daran zu hindern.
Olmützer Quargel habe ich mich die ganze Kindheit über nicht zu essen getraut. Ist aber, zumal in seiner Heimat, eine Delikatesse. Und fettarm.



vertraut /1 Samstag, 22. 10. 2005, 0:00

Wenn wir in tschechische, aber auch in südpolnische Städte wie Przemysl oder bis Lemberg und gar Czernowitz kommen, sind uns die zentralen Plätze und Gassen gleich vertraut, war ja alles k.k. einmal, wir verstehen gewissermaßen die Grammatik der Architektur, die diese Orte bis heute prägt. Auf der eben zurückliegenden goldenen tschechischen Herbstreise waren das wieder Prag, Brünn, Pilsen und, vor allem, Olmütz.
Die Luft dort erscheint übrigens sauber und ist jedenfalls geruchsneutral.



Guten Morgen Freitag, 21. 10. 2005, 0:00

Praha. Im Innenhof des Hotels weckt mich ein winterliches Schnarren, beinahe ein Knattern ist es. Stimmlos weist die Krähe (sie wird zu den Singvögeln gezählt) darauf hin, dass ihre Zeit, das Winterhalbjahr anbricht.
Kafkas Vogel in seiner Stadt.



angestellt Donnerstag, 20. 10. 2005, 0:00

Brno, Hauptbahnhof. Ich stelle mir vor, dass die nur von Vibraphonklängen unterbrochenen Dauerdurchsagen (sehr schön melodisch, werden sie fast gesungen) der Vortrag eines populären Romans von, sagen wir: Bohumil Hrabal ist, mit sehr vielen Ortsnamen halt. Weiters stelle ich mir vor, dass in jedem zumindest mittelgroßen Bahnhof der tschechischen Republik in einem eigenen Kammerl, gleich neben der Kabine der Vorleserin, ein bahnbeamteter Vibraphonist auf sein Zeichen zum Spielen wartet. Ein spezielles Studium mit Bahndiplom existiert für diesen landesweit benötigten Musikerposten, und höchste Zuverlässigkeit ist die zentrale Anforderung, muss der Filzschlägelvirtuose doch während seines Dienstes mindestens einmal pro Minute seine gefällige Kadenz zuverlässig zu spielen in der Lage sein.



Füchse Mittwoch, 19. 10. 2005, 0:00

Brno, Restaurace Brabander, das beste Restaurant, heißt es, und es schmeckt auch wirklich ganz gut. Die ins Deutsche übertragenen Speisekarten Tschechiens geben selbst beider Sprache Mächtigen Rätsel auf. Im Brabander empfiehlt man ein Risotto mit frischen Füchsen. Das interessiert uns, weil selbst Kurt Palm, Experte in historischen Rezepten z.B. der Stifter-, Mozart- oder Joycezeit (ich glaube ja, dass er als einziger die Speise kennt, die Kafkas Hungerkünstler sein Lebtag nicht gefunden hat, ihm also das Leben hätte retten können), kein Gericht mit Fuchsfleisch, sei es jetzt eingepökelt oder fangfrisch, geläufig ist, und das, bilde ich mir ein, hat ihn einigermaßen – gewurmt. Hat es aber nicht müssen: Unser Nachforschen, Nachfragen (und Nichtlockerlassen) bewirkt in der Stadt Gregor Mendels eine stufenweise Fuchsmutation, zuerst zu Melanzani, dann, wie es scheint endgültig, zu Pfifferlingen, Eierschwammerln also.
Bestellt haben wir dann das kernweiche Parmesanrisotto mit Steinpilzen; sicher ist sicher, nicht zuletzt wegen der Tollwut.



Ausrichtung Dienstag, 18. 10. 2005, 0:00

Brno, nach dem Auftritt. Im Restaurace Brabander (mehr dazu morgen) reden wir, ich weiß nicht wie wir darauf gekommen sind, über das oberschlesische Industrierevier. Ich erzähle von den Misteln, die sich in meinem geographischen Gedächtnis zu dieser Region als dominante Flora eingenistet haben. Und von den entlang der Bahnlinie zwischen Kraków und Wroclaw auf allen Häusern in drei Größen angebrachten Satellitenschüsseln, alle waren sie ursprünglich weiß wie das Innere des Papstkäppis. Diese Assoziation und die Tatsache ihrer südlichen Ausrichtung sind mir ein weiterer Beleg für die sprichwörtliche und flächendeckende Katholizität zumindest der Südpolen.
Da ist es dann nur logisch, dass der möglicherweise demnächst zum Präsidenten gewählte rechtsnationale Kandidat als erstes einen Staatsbesuch im Vatikan plant.
Dann aber gleich weiter zu George Double-U.



liften Montag, 17. 10. 2005, 0:00

Brno, Hotel Slovan. Der Lift ist mit grauem Filzteppich, wie eine Tapetentür getarnt. Entschieden steigt dieser vertikale Beichtstuhl auf bzw. fällt annähernd frei nach unten. Am beeindruckendsten aber ist das Anhalten, das mit einem nur Astronauten gewohntem Ruck regelrecht passiert, sodass einen die Bandscheiben schön grüßen, unverzüglich und recht persönlich.
In Olomouc dann ist er stehengeblieben, wie Butter, sag ich Ihnen.



silber Sonntag, 16. 10. 2005, 0:00

Brno, Hotel Slovan, im Bad.
Irgendwie interessant, dass ich an dem Tag, an dem im MütterLog über Goldfischli und ihre silbernen Artverwandten berichtet wird, eine repräsentative Anzahl selbiger (silberner) in meinem Badezimmer im vierten Stock antreffe. Ich grüße sie herzlich (auch die ganz kleinen, die beinah durchscheinen), diese alten Bekannten aus Vom Leben der Natur.



fechten Samstag, 15. 10. 2005, 0:00

Brno, Hotel Slovan.
Im Hotel am nachmittag wird meistens kurz der Fernseher eingeschaltet. Heute bringen sie, live aus Leipzig, die Fecht-Weltmeisterschaften.
Imker stechen mit ihren Säbeln auf einander ein.
Das nenne ich einen Ausgleich.



Baustelle Freitag, 14. 10. 2005, 0:00

Steyr. Auf der lebensgroßen Jägerkrippe unter dem Teufelsbach, welcher aus der Gegend von Christkindl unweit von der Hölle kommt, prangt, von der Straßenbrücke, die in den Tunnel führt, gut sichtbar im Bereich des Weihnachtssterns angebracht, das Schild im Umbau.
Schön langsam wird es aber wieder Zeit. Sonst stünde Steyr bald schön blöd da.



kehr um! Donnerstag, 13. 10. 2005, 0:00

Murtalschnellstraße S36. Auf Schildern wird dem Fahrer eine Umkehrmöglichkeit angeboten, in 8,6 km bestünde diese Gelegenheit.
Sehr christlich scheint man hier zu sein, in der Obersteiermark bei Judenburg, an diesem Sonntag im Oktober.



Weltstadt Mittwoch, 12. 10. 2005, 0:00

Heute ist Ried eine kleine Weltstadt.
Dieser aus dem gleichen Tourismuswerbeblatt stammende, abschließende Satz hat meine ganze Sympathie, ich will ihn gar nicht mehr weiter kommentieren, sondern mich einfach nur für seine ehrliche Schlichtheit bedanken.



bürgen Dienstag, 11. 10. 2005, 0:00

Ried im Innkreis. Innviertler Knödel sind eine herrliche Sache. Was allerdings unter den in einem Tourismuswerbeblatt besonders erwähnten prachtvollen Bürgerfassaden zu verstehen sein soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft, besser: es entflieht ihr, ich traue mich nicht, mir das vorzustellen. Nichts genaues ist verbürgt, was sich hinter diesen Fassaden verbirgt, und das stelle ich mir zur Sicherheit auch gar nicht vor.
Die hinter diesen Fassaden hergestellten Grammel-, Speck- und, mein Favorit: Bratknöderl aber sind eine herrliche Sache.



gold oder silber Montag, 10. 10. 2005, 0:00

Die Lebenszeit eines Silberfischerls kann (unbehandelt, siehe Abb. 1) mehrere Jahre betragen, lernen wir in einer der nützlichsten Sendungen von Österreich 1, Vom Leben der Natur.
silber
(Abb. 1)

Damit lassen sie die Goldfischli (Abb. 2.) weit hinter sich.
gold
(Abb. 2)



im Kopf Sonntag, 9. 10. 2005, 0:00

Freitag Abend. Zahnweh; zum Glück nur akut, wenn ich die Stelle links oben mittels Gegenbiss ausgiebig befühle, was ich mir, bei aller Neugierde, schnell abgewöhne.
Sonntag Nachmittag aber rufe ich doch an, wie gut einen Zahnarzt zum Freund zu haben. Ich will ihm mein geringes Leiden schildern, brauche aber gar nicht ausführlich werden, da er mir, besser als ich es könnte, sagt, was wie weh tut. Ich bin sprachlos. Rudi hat tatsächlich meine Zähne im Kopf, und er hat doch noch andere Patienten, die merkt er sich aber auch; der weiße Hai ist nichts gegen meinen Zahnarzt, wirklich wahr.
Obwohl, dem wachsen die Zähne nach. Und Wurzelbehandlung braucht er auch keine.



Abstinenz /2 Samstag, 8. 10. 2005, 0:00

Wie ich ja auch in meinem Studium in erster Linie vermittelt bekommen habe, was ich nicht machen wollte.

Kunstabstinenz durch Kunsthandwerkspräpotenz.

Anders gesagt: Ein guter Start beginnt mit einer sauber gelöschten Festplatte.

(Interessant, dass mir das nach dem Besuch der heurigen 51. Biennale di Venezia ein- bzw. auffällt.)



Abstinenz /1 Freitag, 7. 10. 2005, 0:00

Portogruaro, Antico Albergo Spessotto.
Mitten im Zimmer steht der gläserne Aschenbecher, darunter ein dreisprachig verfasster Zettel, die englische Variante: Please don’t smoking in the room. Thank you.
Es ist ja genau genommen so, dass, bevor es keine Raucher gegeben hat, auch noch keine Nichtraucher existieren konnten, und das ist das Problem jeden Abstinenzlertums, sich ex negativo definieren zu müssen. Eine große Tragik, ja, Vergeblichkeit wohnt dem inne, bei aller guten Absicht keinen positiven Weg vorgeben zu können. Daraus erklärt sich möglicherweise die solchen Gruppen seitens der Nichtabstinenzler (Vorsicht, jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz!) zugeschriebene Destruktivität, behauptete Ungemütlichkeit und überhaupt.
Tatsache ist jedenfalls, dass der Hotelzimmernichtraucher einen Aschenbecher braucht, wo er die Nicht-Asche seiner Nicht-Zigarette nicht abstreifen kann.
In der Stadt mit dem schiefen Turm haben sie das aber sowas von kapiert.



Spaghetti Donnerstag, 6. 10. 2005, 0:00

Spaghetti ai pomodori datterini.

Rote Patzer aus der Gabelzentrifuge.



l’ultimo sospiro /2 Mittwoch, 5. 10. 2005, 0:00

Venezia, vor dem Dogenpalast, ein Stück weiter links.
Kurt Cobain, Elvis, Che Guevara, Jimi Hendrix, Bruce Lee, Freddie Mercury, Jim Morrison, Frank Zappa – Willst du auf ein T-Shirt, musst du (un)tot sein. Oder Papst.
Oder beides.



l’ultimo sospiro /1 Dienstag, 4. 10. 2005, 0:00

Venezia, vor dem Dogenpalast. Alles blickt zur Seufzerbrücke. Dort wird restauriert, das wird finanziert, und zwar von einer Firma, die dafür ihr Transparent Replay anbringen lassen durfte.
Da hätten sich die Delinquenten aber gefreut, die auf dieser Brücke von den Bleikammern ihren letzten Gang angetreten sind: Wiederholung, bitte in Zeitlupe, sehr sportlich, dankeschön.



Yacht /4 Montag, 3. 10. 2005, 0:00

Große stachelige Ratten drängen sich paarweise unter den Tischen der Abendtable d’hote. Große Angst der Gäste. Humor der Angestellten.

Schreibt, danke für den Gastsatz, Max Brod 1911.

Das exotische Personal in all seiner Weißheit wird eine solche Katastrophe wohl zu vermeiden wissen. Aber was ist dann mit dem vorgestrig ausgekundschafteten alleruntersten Raum? Und was für Gäste?



Yacht /3 Sonntag, 2. 10. 2005, 0:00

Beim Personal an Bord ist von außen keine Hierarchie zu erkennen. Die Herrschaft aber liegt entweder schwerkrank tief im Innern des Rumpfes, alles wartet auf den Spezialisten, welcher allein in der Lage ist, die schwierige Operation erfolgreich durchzuführen. (Natürlich hat das Schiff einen eigenen Operationssaal.)
Oder aber sie weilt als persönlicher Gast des Dogen in den zauberhaften Gemächern des Palastes, stelle ich mir vor.



Yacht /2 Samstag, 1. 10. 2005, 0:00

Der allerunterste Raum des Oceandampfers, der das ganze Schiff durchgeht, ist völlig leer, allerdings ist er kaum ein Meter hoch. Die Konstruktion des Schiffes verlangt diesen leeren Raum. Ganz leer ist er nicht, er gehört den Ratten

Weiß, danke für den Gastsatz, Franz Kafka 1922.



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