mitgehen /2 Samstag, 30. 4. 2005, 0:00

Eine anderer Ort wo es weit verbreitet ist, dass Sachen mitgehen, sind die Hotels dieser Welt. Beliebt sind etwa die Shampooflascherl, und die Konzerne wehren sich gegen ihr Verschwinden schon längst durch die praktischen, nicht abmontierbaren Gelspender, aus denen man sich dann diese unidentifizierbare Gallertmasse für praktisch alles, was man im Bad braucht gegen beherzten Druck in die mittlerweile (man hat gelernt, die ersten Bäder wurden unabsichtlich noch damit angesabbert) darunter gehaltene Hand patzt. Sehr praktisch und sauber. Und vor allem: versuchungsfrei.
Umgekehrt erkennt man heutzutage ein Hotel, das etwas auf sich hält, durch eine diesem Geiztrend trotzende Großzügigkeit, die sich darin äußert, dass man in diesen guten Häusern weiterhin transportable Kleingebinde ins Körbchen vor dem Badezimmerspiegel legt. Danke!



mitgehen /1 Freitag, 29. 4. 2005, 0:00

Samstag abend ist die Zeitung gratis. So etwas auf unvergleichliche Art augenzwinkernd festzustellen hat dem so vermissten Robert Hochner damals fast den Job gekostet.
Otto M. Zykans Satz Die Lücke die ihr hinterlassen werdet, wird euch restlos ersetzen hat sich nicht zuletzt im ORF auf traurige Weise als zutreffend erwiesen. – An einer anderen Stelle heißt es bei OMZ Wissen die Dinosaurier, dass sie ausgestorben sind?
Das passt auch. Praktisch überall.



Eventroomklo Donnerstag, 28. 4. 2005, 0:00

Hundsmarktkeller, Eventroom am Fuschlsee, Vorabend. Es wird vorbereitet für das (den?) eventuellen Abend.
Die Toiletten dürfen noch nicht benutzt bzw. benetzt werden, man hat sie bereits für morgen geputzt: Die türkisen, an den kindheitlichen Polioschluckimpfungszucker (3 Tropfen und ich bin gesund) erinnernden Anpisssteine liegen derart geordnet auf dem Draufludlgitter, dass ich mir vorstellen muss, ein Zuckerbäcker hätte sie mit der Pinzette dorthin drapiert, sehr schön, und so schön sollte es auch bleiben. Da aber auch Laufen auf den Keramik-Urinoiren steht, ergänze ich lassen, und schon ist mir wohler.
Zufrieden bereite ich Weiteres vor.



Prost mit Cola Mittwoch, 27. 4. 2005, 0:00

Fuschl.
Tut mir leid, die Küche hat um halb neun Schluss gehabt, aber im Café Flora. Dort: nach 21.30 nur Toast oder Pizza, immerhin. Auf der Getränkekarte wird bairisches Bier angeboten und als besondere Spezialität gibt es einen Neger (Weißbier mit Cola). Meine Bitte um Erklärung, warum so etwas heute noch geschrieben wird, wird achselzuckend (und frei von jeder Bewusstheit) mit aber das heißt halt so quittiert.
Ich bestelle ein Franziskaner, esse meine Pizza und gehe in mein Hotel, den beliebten Mohrenwirt.



Mütters Müllerin µµ/23 Dienstag, 26. 4. 2005, 0:00

Legendenbildend ist Fritz Wunderlichs tödlicher Unfall im Zuge eines Jagdausfluges im Badischen (Oberderdingen, zwischen Pforzheim und Karlsruhe; nicht wirklich weit vom Schwarzwald): Bevor er sich niederlegt, will er rasch noch seine Frau in München anrufen; das Telefon ist einen Stock höher. Auf dem Rückweg verliert er – aus welchen Gründen immer – das Gleichgewicht, stürzt die Treppe hinunter, prallt mit dem Kopf auf den Steinfliesenboden. (Dietmar Grieser)
So gesehen ist der Jäger Fritz die Reinkarnation des Untoten Gracchus geworden: So reise ich … nach meinem Tode durch alle Länder der Erde.



Fröschchen, Schäfchen, Mütterbriefchen Montag, 25. 4. 2005, 12:00

Weiter geht es, zickezacke mit Prinzess Erika (Star, Diva, Mother) und Jon (dem großen Lord auf der Tuba), es wird landauf landab lockend gequakt. Und in jedem Ort, in dem wir verweilen, wird coram publico ein Frosch geküsst bzw. (so ist’s im Original) gegen die Wand geschleudert, wie eine Knallerbse, eine gatschige. Noch ist also alles offen, someday my prinz will come hat man versucht, uns in der Jazzausbildung walzerfroh einzureden, wir haben uns entschieden, dem wider alle Vernunft (und was ist denn schon V.?) zu leben, Frosch um Frosch, Kröte um Kröte.
Manchmal werden ja Kronprinzen auch Könige oder zumindest Papst.
Mit einer recht aufschlussreichen Umschlagseite hat die Nö Krone blitzschnell reagiert und bietet ihn zu unterstützen allerlei Wege zum Glück an:
Papstkurserotik
Hier sehen Sie vier recht unterschiedliche Konzepte, zum mehr oder weniger kurzfristigen bzw. tief reichenden Glück zu gelangen. Ob jetzt der Gendarmensohn vom Inn mit seinem Gralskelch einen erotisch motivierten Glückstreffergottesdienst zelebriert (wie es die grafische Gestaltung der Seite insinuieren könnte), kann ich nicht sagen. Gerade die Region St. Pölten hat sich aber in den letzten Jahren als besonders vatikanverbunden erwiesen, wer, wenn nicht die müssen sowas wissen.
Kommt jetzt nach den Jazzmessen unserer Jugendzeit als heutiger Versuch, die Schäfchen zur Herde zurück zu holen, die Erotikmesse? Das verlorene Schaf, wer ist das nun? – Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über 99 Gerechte, die es nicht nötig haben, umzukehren. (Lk 15,7)
(Dazu muss ich Prinzess Erika fragen, zweimal, nämlich wenn sie Queen-Mom ist, und dann noch, wenn sie als Domina inkarniert neben mir auf der Bühne steht.)
Und ihr, liebe MBA, kommet, strömet dahin & bald auch dorthin!



Mütters Müllerin µµ/22 , 0:00

Zurück zum Jäger Gracchus. Der erzählt ja dem Bürgermeister von Riva: Der große Jäger vom Schwarzwald hieß ich. (…) Hätte mich nicht die Gemse verlockt – so, nun weißt du es – hätte ich ein langes und schönes Jägerleben gehabt, aber die Gemse lockte mich, ich stürzte ab und schlug mich auf Steinen tot.
Ist ihm also das Gschichtl mit der Müllerin, die, wenn sie mit lahmem Halse nach der großen Straße gesehen hat und den Kopf zum Fenster raus streckte, um den heimkehrenden Jäger zu erspähen, eine gar hübsche Gemse gewesen sein muss, letztlich doch nicht gut bekommen.
Aus seiner Erzählung wissen wir, dass der Jäger Gracchus seither ein Untoter ist, mein Todeskahn verfehlte die Fahrt, eine falsche Drehung des Steuers, ein Augenblick der Unaufmerksamkeit des Führers, eine Ablenkung durch meine wunderschöne Heimat, ich weiß nicht was es war, nur das weiß ich, daß ich auf der Erde blieb und daß mein Kahn seither die irdischen Gewässer befährt. So reise ich, der nur in seinen Bergen leben wollte, nach meinem Tode durch alle Länder der Erde.



habent /3 Sonntag, 24. 4. 2005, 0:00

Im Standard hat es während des Konklaves ein Forum gegeben, wo man auf den Wahlnamen des neuen Papstes setzen konnte. Ein paar waren angegeben, Johannes Paul III bis Sixtus VI. Dann gab es noch die Option, einen anderen Namen vorzuschlagen. Am schönsten habe ich Jesus II gefunden.
Das wäre das Signal für einen richtigen Neubeginn gewesen.



habent /2 Samstag, 23. 4. 2005, 0:00

Ratzinger hat ja in Steyr ein berühmtes Ziegelwerk geheißen, auf der Wolferner Straße war das.
Die Kirche in Münichholz aber haben sie aus Beton gebaut.



habent /1 Freitag, 22. 4. 2005, 0:00

Ich bin ja mit einem Ratzinger aufgewachsen, d.h. er war etwa so alt wie mein Bruder.
Ich glaube, er ist später zur Polizei gegangen.



Dramaturgie Donnerstag, 21. 4. 2005, 0:00

Nach dem Konzert im Hotel, Holiday Inn, 70er-Charme.
Durchzappen. 30: TVE, ab 31: Pay-TV. OK wird nicht gedrückt, man bekommt aber trotz der beinahe den Bildschirm füllenden Balken die Dramaturgie ganz gut mit. Sie unterscheidet sich kaum vom spanischen Fernsehen auf Kanal 30. Dort bringen sie eine corrida.
Am Schluss, wenn dem Stier sein letzter Grunzer entfährt, stehen alle auf, und es wird ernst applaudiert. In Spanien.



Brot Mittwoch, 20. 4. 2005, 0:00

Belgien, Aprilregen. Die durchaus kleinen Häuser in den Siedlungen entlang der Bahnstrecke stehen da wie einzelne Brotschnitten.



Halt! Dienstag, 19. 4. 2005, 0:00

Flughafen Wien, Freitag, 7 Uhr 50, Gate 36B. Der Bus zum Flieger steht abfahrbereit. Nach und nach kommen die geschäftigen und auf ihre Sicherheit überprüften Fluggäste. Je mehr jemand als Business-Man zu erkennen ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sofort eine Haltestange oder -schlaufe ergreift. (Der Bus steht noch gut zehn Minuten.)
Wären die Haltemöglichkeiten nicht vorhanden – würden sie einem abgehen?
Ich stelle mir vor, dass an vielen, auch unbeweglichen, öffentlichen Orten solche Halteschlaufen zur allgemeinen Benutzung angeboten werden.
Wenn man bedenkt, dass selbst ein ruhender Autobus durchs Weltall rast, so erscheint es nur allzu verständlich, dass der moderne Mensch nicht nur in einem zur Abfahrt bereiten Autobus nach verlässlichem Halt verlangt.



Flug Montag, 18. 4. 2005, 0:00

Flughafen Wien, Freitag, 6 Uhr 50. Das Wochenende kann losgehen. Die Abfertigungshalle ist heute voller aufgeregter Touristengruppen, Zakynthos, Malta, Kos, Berlin, Agadir. Dazwischen wenige routinierte Aktenkofferträger, die mit sicherem Schritt sofort zum richtigen Check-In-Schalter finden; so profimäßig wirken sie, dass niemand es wagen würde, sie um eine flughafenbezogene Auskunft zu bitten, beeindruckend, wirklich wahr.
Wenn ich auch mittlerweile häufig (und ausschließlich aus praktischen Gründen) mit dem Flugzeug reise, so fühle ich mich doch mehr zu jenen ob des geheimnisvollen Technologie- und Logistikwunders staunenden Urlaubsmenschen gehörig.
Und, ist es oft auch anstrengend, ich bin insofern privilegiert, als ich bei meinen beruflichen Reisen immer noch das Gefühl habe, im Urlaub zu sein; weil – Reisen ist Urlaub – einen anderen Grund fürs Wegfahren habe ich zu Hause nicht kennen gelernt.



Mütters Müllerin µµ/21 Sonntag, 17. 4. 2005, 0:00

Meinem Müllersburschen gebe ich den oberösterreichischen Namen Florian, ja, es geht gar nicht anders, als dass er Florian heißt. Dieser Mühlstein um den Hals, den er sich (im Gegensatz zu jenem legendären römischen Soldaten) aber selbst umgehängt hat – mit dem gleichen Erfolg: 1. ersoffen, 2. unsterblich.



bodenlos /2 Samstag, 16. 4. 2005, 0:00

Ein ähnliches Gefühl ist es, wenn du in die Hundescheiße getreten bist und die Schuhe eh schon ausreichend gesäubert hast; irgendwie spürst du die unerwünschte Weichheit des Tritts noch lange nach.



bodenlos /1 Freitag, 15. 4. 2005, 0:00

Unlängst, in einem friesischen Jubiläumshotel zu Berlin, am Häusl.
Hernach, vor dem Aufstehen nach unten schauend, muss ich bemerken, dass die Hose meines Lieblingsanzugs am Boden komplett durchgescheuert ist; da wird nichts mehr zu reparieren sein, kein Pardon, das kann man nicht gesundreden, scheiße.
Obwohl ich weiß, dass das gestern und vorgestern auch schon so gewesen sein muss und ich mich in ihr ganz komfortabel gefühlt habe: auf einmal ist jeder Schritt ein Schritt Unsicherheit. Dieses Gefühl (ein jeder sieht sofort die schadhafte Stelle) ist zwar bodenloser Blödsinn (denn wer schaut schon aus der Pflastersteinperspektive nach oben, noch dazu genau zwischen meinen Füßen?), aber das bodenlose Sein ist ab sofort mein ständiger Begleiter. Auch noch, als ich die Jeans, die ich vorher genau inspiziere, anhabe; zumindest ein Zeitl.



Mahlzeit /3 Donnerstag, 14. 4. 2005, 0:00

Was mich aber (ich weiß, ich bin ein bissl hartnäckig) schon noch interessiert, ist, wie die Friesen in ihrer Berliner Botschaft den Lachs durch die Espressomaschine bekommen. Weil – filtern werden sie ihn in einem so guten Haus wohl nicht, stelle ich mir vor; und ich weiß, dass der Friese auch den Tee gerne mit kräftigem Aroma zu sich nimmt.
Die See verlangt das, will sie beherrscht sein.



Mahlzeit /2 Mittwoch, 13. 4. 2005, 0:00

Oder, anders: Wenn ich mir überlege, was für ein cappricciöses Pasticcio in den letzten zehn Jahren durch meinen Schlund gewandert ist, im Magen, heißt es, kommt eh alles zusammen, und die Japaner essen die Suppe am Schluss.



Mahlzeit /1 Dienstag, 12. 4. 2005, 0:00

Das Upstalsboom Hotel Friedrichshain feiert sein 10-jähriges Jubiläum. Das Festmenü im Restaurant Friesendaal eröffnet im April mit einer friesisch-italienischen Köstlichkeit, Cappuccino vom Lachs mit Zitronenpraline.
Wohl bekomm’s.



Musik im Schaufenster Montag, 11. 4. 2005, 0:00

Es regnet. Die Weinberge sind ganz oben angezuckert. Sometimes It Snows In April. (Ein paar Tage war der Frühling schon da.) Eine tristesse avec de l’espoir (hoffnungsfroh). Der Kalender sagt ja nicht, dass wir Ende Oktober haben. Die Auslagen sämtlicher Geschäfte, vornehmlich Winzer- und Handwerksbetriebe, sind durchaus liebevoll mit Musikinstrumenten dekoriert. Einer hat eine alte Elektrogitarre ins Fenster seiner Putzerei gehängt, daunddort liegen verbeulte Trompeten und Euphonien (mit Pumpventilen) zwischen Weinflaschen, und in der Fischhandlung steht das unvermeidliche silber-patinierte Tenorsaxophon, was auch sonst.
Das mittelalterliche Nest am Genfer See heisst Cully, und es ist Jazzfestival im Zelt am See. Der Posaunist mit seinem großen Tubafreund kommt sich leicht artfremd vor. Aber das passt schon so.
Morgen Berlin.



Nachtrag zur Parallelaktion Sonntag, 10. 4. 2005, 0:00

(So etwas nennt man in Oberösterreich einen Minimalghertsi.)



Parallelaktion Samstag, 9. 4. 2005, 0:00

Ein Papst wird begraben.

In England wird nicht geheiratet.



anständig Freitag, 8. 4. 2005, 0:00

Dass man mit der Sezession (und der Verdrängung ab sofort zweitrangig wichtiger Nachrichten von sämtlichen Medienoberflächen) einen Tag zugewartet hat, könnte man als anständig bezeichnen. Oder man wäre versucht, es so zu nennen, kennte man nicht die handelnden Personen auf beiden Seiten des ausgehobenen Grabe(n)s.



Tagespolitik Donnerstag, 7. 4. 2005, 0:00

Genügt es, wenn ich mich irgendwie auflöse? hat Vicco von Bülow in Pappa ante portas seinen Helden (dargestellt von Herrn Loriot) fragen lassen.
Damit erweist er sich 1991 als Prophet, agiert jedoch weit unter den heutigen Möglichkeiten (und ist kilometerhoch über dem Niveau geblieben), auf dem die Elementarteilchen einer (oder mehrerer?) strammen politischen Gruppierung(en?) Österreichs gegenwärtig ihr von ihnen für Welttheater gehaltenes Kasperltheater spielen.



beschädigt Mittwoch, 6. 4. 2005, 0:00

Sachbeschädigung
Das ist natürlich arge Sachbeschädigung, pfuigack.

Oder Entstellung, bis zur Kenntlichkeit.



vorherbestimmt Dienstag, 5. 4. 2005, 0:00

zukunftsfest schreibt die große Regierungspartei zu einem Bild, das Unseren Herrn Bundeskanzler mit seinem Wiener Obmann zeigt. (Der, dem sie seinen Vornamen italianisiert und cabriogleich gestutzt haben: Gio.)
Was dürfen wir uns darunter vorstellen? Hat sich eine obskure Deterministen-Sekte in dieser Endzeit der europäischen Kleinststaatenherrscher auch in unserem schönen, kleinen Heimatland breit gemacht?
Nichts ist so sicher wie die anders als vorhergesagt vergangene Zukunft. Oder, um es mit den Doors zu sagen: The future’s uncertain, and the end is always near. Wer, wenn nicht er (Jim Morrison), hat das wissen können.
Das wird ein Zukunftsfest.



Mütters Müllerin µµ/20 Montag, 4. 4. 2005, 0:00

Schubert gilt als am traurigsten, wenn er, zurück kehrend aus einer (als traurig geltenden) Mollstimmung ins sich selbst in den Sack lügende Dur moduliert. Als sage er: Ich weiß nicht was ihr habt, es geht mir blendend, so gut wie nie zuvor.
Und nähme einen Strick und ginge damit auf den Dachboden.



ehrlich Sonntag, 3. 4. 2005, 0:00

Ein Papst stirbt.
In urbe et orbe wird geheuchelt. Aber ehrlich.



Verbalsubstantivisches Samstag, 2. 4. 2005, 0:00

Konjugiere: Condoleezza kondoliert (im Voraus).



Mütters Müllerin µµ/19 Freitag, 1. 4. 2005, 0:00

Wie weich ist moll und wie hart ist Dur?



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